Reiner Braun

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friedensbewegter Querfront Verschwörungsideologe


Inhaltsverzeichnis

Reiner Braun (Journalist)
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 1952 in Braunschweig) ist ein deutscher Journalist, Aktivist und Historiker,
der seit langer Zeit Mitarbeiter und Geschäftsführer von friedenspolitischen Organisationen ist.

In den 1980er-Jahren war Reiner Braun Mitarbeiter des Krefelder Appells.
Vor dem Einstein-Jubiläum im Jahr 2005 war er Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Wissenschaftsgeschichte.
Zeitweise (2006 bis etwa 2014) war er Geschäftsführer der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler, zurzeit (Stand März 2015)
ist er Geschäftsführer der IALANA (International Association of Lawyers against Nuclear Arms,
teilweise übersetzt als Internationale Juristen und Juristinnen gegen den Atomkrieg).
Außerdem ist er Sprecher der „Kooperation für den Frieden“.[2]
Reiner Braun ist außerdem stellvertretender Vorsitzender der
NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Friedens- und Zukunftsfähigkeit e. V. (NatWiss). [3]
sowie im Vorstand der Stiftung Friedensbildung.[4]
Darüber hinaus ist er der maßgebliche Initiator des Friedenswinter 2014/2015.
Seit 2013 ist Reiner Braun auch Co-Präsident des International Peace Bureau (IPB) in Genf.[5]

Braun lebt in Berlin.

G20: Selbsternannte Weltelite oder Hoffnung auf Entspannungspolitik?
weltnetzTV Am 14.08.2017 veröffentlicht

In unserer neuen Reihe "kontrovers" bringen wir Personen gegensätzlicher Argumentation zusammen.
Wir starten mit einer G20-Nachlese mit Andreas Wehr und Reiner Braun.
Sie beurteilen den Charakter und die Ergebnisse des G20-Gipfels in Hamburg unterschiedlich und z. T. kontrovers.
Reiner Braun hebt das gegen den Neoliberalismus gerichtete Engagement für eine gerechte Welt hervor,
das die bunten und vielfältigen Strömungen auszeichnete,
die sich in Hamburg manifestierten.
Andreas Wehr kritisiert,
dass die Hauptbotschaft linker Gruppen bis zur Linkspartei pauschal G20 mit G7 identifizierte und die Bedeutung verkannte,
die der gleichberechtigten Teilnahme großer Schwellenländer wie China und Indien an G20-Gipfeln zukommt.

Recherche zur Mahnwache Bautzen und Preisverleihung an Reiner Braun

Pazifist über Mahnwachenbewegung
„Putins Politik ist reaktiv“

Für Reiner Braun von der „Kooperation für den Frieden
geht die neue Ost-West-Konfrontation von der Nato aus.
Auf die Mahnwachen-Bewegung möchte er zugehen.
TAZ 13. 12. 2014
das Interview führten Pascal Beucker Inlandsredakteur
und Martin Reeh Ressortleiter Inland

Friedenswinter und Ramstein Protest Initiator und Montagsmahnwachen Redner

Reiner Braun auf der Mahnwache in Berlin am Hauptbahnhof am 07.07.14

Stiftung Friedensbildung

Reiner Braun

Reiner Braun ist 56 Jahre alt und engagiert sich seit 1982 in der friedenspolitischen Bewegung.
Er war beim Nato-Gipfel in Straßburg mit in die Hauptorganisation der zentralen Protestkundgebungen eingebunden.
Braun ist Historiker und arbeitet als Geschäftsführer
bei der Initiative «Internationale Juristen und Juristinnen gegen den Atomkrieg» (IANANA).

Reiner Braun & Co
im Marx Engels Zentrum Berlin

24. Juni 2016
„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“
Die Bedeutung der US-Air Base Ramstein und die Kampagne der Friedensbewegung

Referent: Reiner Braun, Geschäftsführer der International Association of Lawyers against Nuclear Arms (IALANA)
Im Aufruf der „Kampagne Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg!“ heißt es:
„Der US-Militärstützpunkt Ramstein ist ein zentrales Drehkreuz für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtswidriger Angriffskriege.
Die meisten tödlichen Einsätze US-amerikanischer Kampfdrohnen, u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika, werden über die Satellitenrelaisstation auf der US-Air-Base Ramstein durchgeführt.
US-Drohnenpiloten auf verschiedensten Militärbasen nutzen Ramstein für die Steuerung der Killerdrohnen in weltweiten und illegalen Kriegseinsätzen.
In Ramstein analysieren und aktualisieren ca. 650 MitarbeiterInnen ständig die Überwachungsdaten der vermeintlichen Zielpersonen und leiten ihre Daten dann weiter.“
Von Deutschland geht also wieder Krieg aus!

Das Bündnis „Stopp Ramstein“ führt seit August 2015 Aktionen gegen den US-Militärstützpunkt durch.
Vom 8. bis 12. Juni 2016 organisierte sie dort ein Friedenscamp.
Mit einer symbolischen Menschenkette von Kaiserslautern bis zur Air Base wurde für die überlebensnotwendige Alternative Frieden geworben.
Insgesamt beteiligten sich 5.000 Menschen an den Aktionen.
Dies war ein in dieser Größenordnung nicht erwarteter Erfolg!
In einer Erklärung des Berliner Aktionsbüros der Kampagne Stopp Ramstein heißt es: "Es war die größte Protestaktion gegen Drohneneinsätze, es waren die größten Aktionen der Aufklärung und Information in der Geschichte des jahrzehntelangen Protestes gegen die Militärbasis der USA in Ramstein."
Die Erklärung ist auf der MEZ-Seite unter Positionen dokumentiert

Über die Bedeutung des US-Stützpunkts und die Kampagne der Friedensbewegung wollen wir am Freitag, dem 24. Juni, um 19:00 Uhr, mit Reiner Braun diskutieren.

Dazu laden wir herzlich ein ins MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg, nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €

Friedenswinter, Montagsmahnwachen, Ramsteiner Appell - Die Kriegsgefahren wachsen, was macht die Friedensbewegung?

Eine Veranstaltung mit den Referenten Reiner Braun, Geschäftsführer der International Association of Lawyers against Nuclear Arms (IALANA)
und Pedram Shahyar, Redakteur bei KenFM
am Freitag, dem 5. Februar 2016, 19:00 Uhr.

Die Friedensbewegung war in der alten Bundesrepublik eine machtvolle Bewegung.
Hunderttausende beteiligten sich an ihren Demonstrationen
und standen hinter ihren Forderungen nach einem "Nein zur Nachrüstung", "Für eine chemiewaffenfreie Zone in Mitteleuropa" und "Für atomare Abrüstung weltweit".
2003 gelang es noch einmal, eine Million Demonstranten gegen den Angriff der USA auf den Irak zu mobilisieren.

Seitdem ist es um die Friedensbewegung ruhiger geworden.
Die Kriege in Syrien und in der Ukraine aber zeigen, dass ihr Engagement weiterhin unentbehrlich ist. Die Kräfte, die sich heute gegen diese Gefahren wenden, sind heterogener geworden.
Neue wie die Montagsmahnwachen sind hinzugekommen.
Mit den Aktionen des "Friedenswinters" wurde versucht, sie zusammen mit den traditionellen Organisationen in einer neuen Bewegung zusammenzubringen.
Dies gelang nur zum Teil.

Über die Perspektive der Friedensbewegung wollen wir am Freitag, dem 5. Februar 2016, 19:00 Uhr, diskutieren.

Dazu laden wir herzlich ein ins MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg, nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €

NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit

Beirat 2011/2012:

Quellen:


Der Griff nach dem atomaren Feuer .jpg

langjähriger Gefährte der Göttinger Uni Präsidentin Ulrike Beisiegel

Reiner Braun Ulrike Beisiegel google.de Suche


Der Griff nach dem atomaren Feuer.
Herausgegeben von Ulrich Albrecht, Ulrike Beisiegel, Reiner Braun und Werner Buckel
Verlag: Frankfurt am Main, Berlin, Bern, New York, Paris & Wien: Peter Lang, 1996
ISBN 10: 363149159X / ISBN 13: 9783631491591

Ulrike Beisiegel, das Präsidium der Universität Göttingen
u.a. mit einem Verbindungsstudenten
und die Entlassung von Samuel Salzborn

29.06.2016 Mena-Exklusiv
Soll die Universität Göttingen von einem islamismuskritischen Professor gesäubert werden?
Von Matthias Küntzel

mena-watch, 29. Juni 2016
Soll die Universität Göttingen von einem islamismuskritischen Professor gesäubert werden?
Von Matthias Küntzel

Ruhrbarone
Kein Platz für Salzborn
In Wissen Am 25. Juni 2016
Von Stefan Laurin

Ruhrbarone
UNIVERSITÄT GÖTTINGEN
Aus für Salzborn
Warum der renommierte Antisemitismusforscher gehen soll
Aktualisiert am 16.06.2016, 09:57 – von Stefan Laurin

ÜBELST
15. September um 00:47
Jutta von Ditfurth posted einen üblen TAZ Artikel
der die Aktivitäten der Göttinger Uni Präsidentin Ulrike Beisiegel
in der Friedensbewegung ebenso leugnet,
wie deren Beziehung
zum Ober Friedens Querfront Aktivisten Reiner Braun
und zusätzlich noch deren Gegner angreift
und 15 ihrer Fans liken den Scheiß:

Der Fall des Samuel Salzborn
RÄTSELRATEN Warum ein Antisemitismusforscher in Göttingen gehen muss
von Benjamin Laufer und Christoph Hoeland
Es ist vieles merkwürdig daran.
Seit überraschend bekannt wurde, dass der Vertrag des Göttinger Antisemitismusforschers Samuel Salzborn.
sein Vertrag auslaufen würde, gab es Proteste, auch international.
Zuletzt hatte sich die Uni Göttingen in juristische Feinheiten geflüchtet:
Salzborns Professur sei bis zum Sommersemester 2017 befristet,
eine Verlängerung erlaube Niedersachsens Hochschulgesetz nicht.
Das Wissenschaftsministerium in Hannover sieht das allerdings anders:
Die Uni hätte Salzborn auf seiner Professur auf Dauer berufen können,
ohne die Stelle neu auszuschreiben, erklärte es auf taz-Anfrage.
Zwar wäre dies ein „Ausnahmefall“, aber im Rahmen der Selbstverwaltung der Hochschulen möglich.
Warum soll Salzborn also gehen? Sachliche Gründe dafür findet man kaum.
Seine Fakultät votierte einstimmig für seinen Verbleib,
der Uni-Stiftungsrat zeichnete ihn mit einem Preis
„für besondere universitäre Aktivitäten und Leistungen“ aus.
Zudem holte Salzborn die prestigeträchtige wissenschaftliche Dokumentationsstelle
für Demokratiefeindlichkeit der Landesregierung nach Göttingen
und warb so immense Drittmittel für die Uni ein.
Wo es an nachvollziehbaren Gründen fehlt, schießen Spekulationen ins Kraut.
Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaften geht von einer „politischen Motivation“ des Uni-Präsidiums aus.
Die Jüdische Allgemeine vermutet,
die Mitgliedschaft in einer Studentenverbindung eines Präsidiumsmitglieds könnte eine Rolle spielen:
Salzborn hatte sich politisch gegen Verbindungen starkgemacht.
Ein Wiener Think Tank
bringt gar die politische Vergangenheit von Uni-Präsidentin Ulrike Beisiegel in der Friedensbewegung ins Spiel.
Belegen lässt sich davon nichts.
Beisiegel bestreitet auf Nachfrage jeden Zusammenhang:
„Als Beschäftigte im Öffentlichen Dienst
sind die Mitglieder des Präsidiums der Universität zur Neutralität verpflichtet“, sagt sie.
Unwahrscheinlich, dass Salzborn in Göttingen bleibt.
Zwar könnte er sich auf die neu ausgeschriebene Professur bewerben – ob er Chancen hätte, ist fraglich.
Hätte die Uni ihn halten wollen, hätte sie die Ausschreibung passgenauer formulieren können.
Dem Professor gewogene Studierende haben bei der Besetzung
außerdem kein Mitspracherecht in der zuständigen Kommission –
die rund 400 studentischen Unterzeichner eines offenen Briefs
hält das Präsidium nach taz-Informationen für befangen.