Ökologisch-Demokratische Partei

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Braune Ökologie

heutzutage gibt man sich konservativ


Ökologisch-Demokratische Partei
in der deutschsprachigen wikipedia

Die Ökologisch-Demokratische Partei (kurz ÖDP, 1997–2010: ödp) ist eine Kleinpartei in Deutschland.
Sie wurde 1982 als Bundespartei gegründet
und ist Rechtsnachfolgerin der Grünen Aktion Zukunft (GAZ), der GLU Hamburg
und der „Arbeitsgemeinschaft Ökologische Politik“.

Inhaltliche Schwerpunkte der Partei sind Demokratie, Umwelt- und Familienpolitik.
Sie sieht sich in der politischen Mitte positioniert.
Auf internationaler Ebene ist sie Mitglied im Parteienverband WEP.
Den stärksten Wählerzuspruch erfährt die ÖDP in Bayern,
wo sie bei Landtagswahlen seit 1990 stabil bei etwa 2 % Wählerstimmen liegt
und auf kommunaler Ebene die Anzahl ihrer Mandate
auf zuletzt über 380 ausbauen konnte.
Seit der Europawahl 2014 ist sie mit dem Abgeordneten Klaus Buchner im Europäischen Parlament vertreten.

Partei(nahe) "Stiftung für Ökologie und Demokratie"

u.a. Franz Alt im Kuratorium der "Stiftung für Ökologie und Demokratie"

Hans-Joachim Ritter

Gabriela Schimmer-Göresz Bundesvorsitzende der ÖDP

Agnes Becker Stell­vertretende Vorsitzende der ÖDP

Susanne Bachmaier Bundesvorsitzende der ÖDP von 1997 bis 2000

Kai Horstmann Berliner ÖDP Aktivist

die rechtskonservativ/braunen Wurzeln

Herbert Gruhl

Grüne Aktion Zukunft

gegen Abtreibung

ÖDP + Abtreibung

ÖDP Erwähnungen bei Psiram

Für den ÖDP-Partei-Film Wehret den Anfängen (Nuoviso) wirkte Elsässer mit Karl Albrecht Schachtschneider und anderen zusammen.