Burkhard Müller-Ullrich

Aus Inrur

rechtskonservativer Journalist

Abgründe beim Deutschlandfunk


Burkhard Müller-Ullrich
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 19. November 1956 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher und Schweizer Journalist und Schriftsteller.
Er ist Mitglied der Achse des Guten, eines publizistischen Netzwerks sowie des PEN-Zentrums Deutschland.
Müller-Ullrich lebte in Frankfurt am Main, München und auf der Insel Reichenau.
1982 siedelte er nach Genf über, 1994 nach Freiburg/Breisgau.
Heute lebt er mit seiner Familie in Köln und in der Schweiz.

Schwerpunkte seiner Arbeit sind Medienkritik und internationale Kulturberichterstattung.
Nachdem er in den 1990er Jahren mit Artikeln (u.a. über das Waldsterben, die Schriftstellerin Taslima Nasrin
und den in den USA wegen Polizistenmordes in einem sehr umstrittenen Gerichtsprozess
verurteilten Bürgerrechtlers Mumia Abu-Jamal) heftige Kontroversen ausgelöst hatte,
begleitet er heute das Tagesgeschehen vor allem satirisch.
Seine Glossen werden von mehreren Rundfunkanstalten gesendet
und erscheinen u.a. im Wiener „Standard“.
2005 erhielt er den 2. Hörfunkpreis der Rias-Berlin-Kommission für sein im November 2004 verfasstes „Wahltagebuch aus Florida“.

Von 1997-2000 war er Redaktionsleiter der Redaktion "Kultur heute" im Deutschlandfunk.
Seither ist er wieder freischaffend als Autor für zahlreiche ARD-Sender, Zeitungen und Zeitschriften tätig.
Als Moderator ist er regelmäßig im Deutschlandfunk (Kultur heute)
und im Südwestrundfunk (SWR2 Forum) zu hören.

Autor der in weiten Teilen
salonfaschistischen "Achse des Guten"

seine website

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