Carlos A. Gebauer

Aus Inrur

Braune Anwälte

Braune Kulturschaffende

Salonfaschisten, "Neue Rechte", Burschen, "Nationalrevolutionäre"...

Liberaler Aufbruch in der FDP


Carlos A. Gebauer, Düsseldorf, Rechtsanwalt, Schauspieler, Publizist

Referent 3. ef-Konferenz "Massenmigration und Parallelgesellschaften"
27. bis 29. Januar 2017, Hotel Baltic, Zinnowitz, Insel Usedom

Carlos A. Gebauer
in der deutschsprachigen wikipedia

Carlos Alexander Gebauer (* 1964 in Düsseldorf)
ist ein deutscher Jurist, Publizist und Schriftsteller, der als Darsteller der RTL-Gerichtsshow Das Strafgericht bekannt wurde,
wo er zwischen 2002 und 2008 in mehreren hundert Folgen als Strafverteidiger auftrat.
Seit 2011 tritt Gebauer in einer Pseudo-Doku-Soap Die 2 – Anwälte mit Herz wieder als Anwalt auf,
diese wird bei Sat.1 ausgestrahlt.

http://www.anwalt24.de/rechtsanwalt/duesseldorf/carlos-a-gebauer

"eigentümlich frei" Autor

Vortrag bei der "Partei der Vernunft"

Selbstdarstellung auf seiner website "make-love-not-law"

Gebauer studierte Philosophie, Neuere Geschichte, Sprachwissenschaften, Rechtswissenschaften und Musikwissenschaften
in Düsseldorf, Bayreuth und Bonn.
Sein Referendariat absolvierte er in Düsseldorf, u.a. mit Wahlstationen bei der Landesrundfunkanstalt NRW, bei der Spezialkammer für Kassenarztrecht des Sozialgerichtes Düsseldorf und bei dem Gnadenbeauftragten der Staatsanwaltschaft.
Seit 1994 ist er als Rechtsanwalt vor allem für Versicherungsrecht und Krankenhausrecht und von 1995 bis 2007 zusätzlich als Notarvertreter in Duisburg tätig.
Daneben fungierte er bis Dezember 2008 als Stiftungsrat für die Stiftung Liberales Netzwerk, die er in gesundheits- und sozialrechtlichen Fragen berät.
Von 2002 bis zu der Absetzung der Sendung im Jahr 2008
wirkte er für den privaten Fernsehsender RTL in mehreren hundert Folgen als TV-Verteidiger in der Gerichtssendung Das Strafgericht.
Im November 2003 wurde Gebauer vom nordrhein-westfälischen Justizministerium
zum Richter am Anwaltsgericht für den Bezirk der Rechtsanwaltskammer Düsseldorf ernannt.
Im Jahre 2005 wurde er Mitglied der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft.
Darüber hinaus erhielt er 2006 einen Lehrauftrag
für Sozialrecht im Fachbereich Gesundheitsökonomie der Hochschule Fresenius in Köln.
Auf Vorschlag der Vizepräsidentin des nordrhein-westfälischen Landtags
wählte ihn die Vereinigung Liberaler Juristen e.V. im September 2006 zu ihrem stellvertretenden Landesvorsitzenden.
Seit 2009 ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Ärztemagazins DER KASSENARZT.

1995 begann er parallel zu seiner anwaltlichen Tätigkeit mit dem Verfassen gesellschaftspolitischer und juristischer Texte.
Zuerst veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung seinen Text „Wer schützt uns vor der Sicherheit?“ in ihrer Rubrik „Fremde Federn“.
1996 folgte ebendort „Jeder Mensch ist ein Schriftsteller“.
Zuletzt erschienen bei der F.A.Z. seine Rezensionen „Eine Selbstdemontage“ zu dem Buch Die Zweiklassengesellschaft des SPD-Gesundheitspolitikers Karl Lauterbach und „Monströses Knäuel“ zum Buch „Wachstumsmotor Gesundheit“ von Friedrich Merz (Hrsg.).
1998 erschien sein „Plädoyer für Brandrodungen im Vorschriftendschungel“ in dem BAG Handelsmagazin.
Nach mehreren spezifisch krankenhausrechtlichen Veröffentlichungen in der Krankenhaus Umschau und der Neuen Juristischen Wochenschrift entstand im Jahre 2003 der dann weithin verbreitete Text „Lenin und der Kassenarzt“.
Zwischen August 2004 und Februar 2005 druckte die Freien Presse Chemnitz seine wöchentliche Kolumne zu dem Generalthema „Alles, was Recht ist“.
Bei der Stiftung Liberales Netzwerk hat er des weiteren seit dem Jahre 2003 in jedem Jahr die Laudatio für das “Gängelband des Jahres” gehalten.
Preisträger waren Ulla Schmidt und Horst Seehofer, die Bundesanstalt für Arbeit, der Europäische Gerichtshof, der “anonyme Alarmist” und – im Jahr 2008 – die langjährige Vorstandssprecherin der Kreditanstalt für Wiederaufbau, Ingrid Matthäus-Maier.

Neben weiteren Texten, die vielfach über das Internet verbreitet wurden,
erstreckt sich die Veröffentlichungstätigkeit
inzwischen auf eine Vielzahl von Zeitungen und Zeitschriften,
zum Beispiel auf:
Das Magazin für politische Kultur CICERO,
Der Chirurg BDC,
die Zeitschrift für Rechtspolitik (ZRP),
das Zahnärzteblatt Schleswig-Holstein,
Der Augenarzt,
das Niedersächsische Zahnärzteblatt,
PKV Publik,
die BAO Depesche des Bundesverbandes Ambulantes Operieren,
den Durchblick Gesundheit,
die ZKN Mitteilungen,
das Magazin „Der Kassenarzt“,
die Zeitschrift „ambulant operieren“ des Bundesverbandes für ambulantes Operieren,
die „Ärztepost“ des Verbandes der privatärztlichen Verrechnungsstellen (PVS Verband),
das „PT-Magazin“ der Oskar-Patzelt-Stiftung,
das La carte Literaturmagazin mit Sättigungsbeilage des Studentenwerkes der Universität Essen-Duisburg,
die Zahnärztlichen Nachrichten Schwaben,
das Hamburger Zahnärzteblatt
sowie das Magazin Ophthalmologie Concept.
Außerdem ist er ständiger Kolumnist der Zeitschrift eigentümlich frei.
Daneben reist Gebauer seit 2003 auch auf Einladung verschiedenster Vereinigungen
durch ganz Deutschland und spricht zu den Themen seiner Texte.