Giordano-Bruno-Stiftung

Aus Inrur

Anti-Speziesismus

braune Ökologie

Religionskritik

extrem problematische rechtsoffene Stiftung


in der deutschsprachigen wikipedia

die "Giordano-Bruno-Stiftung"

Die Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts,
die sich die Förderung des evolutionären Humanismus zum Ziel gesetzt hat.
Sie wurde 2004 vom Unternehmer Herbert Steffen gegründet.
Vorstandssprecher der Stiftung ist Michael Schmidt-Salomon,
der in ihrem Auftrag das Manifest des evolutionären Humanismus geschrieben hat.
Von Beginn an war die Stiftung insbesondere dem Werk des Religions- und Kirchenkritikers Karlheinz Deschner verpflichtet.
Sie ist nach dem aus dem Orden der Dominikaner ausgestoßenen und als „Ketzer“ verbrannten Giordano Bruno benannt.
Sitz der Stiftung ist Oberwesel in Rheinland-Pfalz.

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Kategorie:Person (Humanistischer Pressedienst)

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Michael Schmidt-Salomon Gründer und Chef
der Stiftung und der anhängenden Projekte

Humanistischer Pressedienst

Zentralrat der Ex-Muslime

Ulrich Kutschera 2004 bis 2016 Mitglied im Beirat der GBS
seit 2018 Mitglied des Kuratoriums
der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung.

im Beirat u.a. Hamed Abdel-Samad

Mina Ahadi

Carsten Frerk

Colin Goldner

Monika Griefahn

KRITIK

Peter Bierl: Reaktionäre Religionskritik
Jungle World Nr. 24, 12. Juni 2008 dossier
Aufstand der Tiere
Der Streit um das »Ferkelbuch«.
Über eine Religionskritik mit reaktionärem Vorzeichen.

Micha Brumlik 02.10.2012 TAZ:
Gott und die Welt
Ein würdiger Namensgeber
„Zwangsbeschneidung ist Unrecht“ - sagt die Giordano-Bruno-Stiftung.
Nach wem hat die sich eigentlich benannt?
Nach einem rabiaten Antisemiten.