Heiner Geißler

Aus Inrur

Christlich Demokratische Union Deutschlands

liberal christlich konservativer Renegat
von weit rechts
nach gemäßig fortschrittlich rechts

Heiner Geißler
in der deutschsprachigen wikipedia

Heinrichjosef Georg „Heiner“ Geißler
(* 3. März 1930 in Oberndorf am Neckar; † 12. September 2017 in Gleisweiler[3])
war ein deutscher Politiker (CDU).
Er war von 1982 bis 1985 Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit
und von 1977 bis 1989 Generalsekretär der CDU.
Besonders während der Zeit als Generalsekretär fiel Geißler öfter durch polarisierende,
teilweise stark abwertende Äußerungen über die politische Linke auf.
In den letzten Jahren sorgte seine Wendung zu tendenziell linken Positionen,
vor allem in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, für beträchtliches Aufsehen,
insbesondere als er im Jahr 2007 der globalisierungskritischen Organisation attac beitrat.
Seit 1997 vermittelte Geißler regelmäßig in verschiedenen Tarifkonflikten und war dabei mehrfach als Schlichter tätig.
In den Jahren 2010 und 2011 fungierte er als Schlichter im Konflikt um das Bahnhofsbauprojekt Stuttgart 21.

Heiner Geißler, ATTAC Mitglied, macht einen auf CDU Rebell
gleichzeitig wie sein Kollege Franz Alt
im Kuratorium der "Stiftung für Ökologie und Demokratie"
der rechtskonservativen ÖDP

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