Jüdische Allgemeine

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Jüdische Allgemeine
in der deutschsprachigen wikipedia

Die Jüdische Allgemeine ist das bedeutendste und auflagenstärkste Periodikum des deutschen Judentums.
Als „Wochenzeitung für Politik, Kultur, Religion und jüdisches Leben“
– so ihr Untertitel –
sieht sich die Jüdische Allgemeine
in der publizistischen Tradition der großen liberalen Blätter des 19. und 20. Jahrhunderts
und insbesondere der Allgemeinen Zeitung des Judenthums,
die 1837 gegründet wurde,
1922 in der Publikation CV-Zeitung des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens aufging
und am 3. November 1938 eingestellt werden musste.[1][2]
Die verkaufte Auflage beträgt 6090 Exemplare, ein Minus von 34,5 Prozent seit 1999.[3]

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Herausgeber Zentralrat der Juden in Deutschland

Die Jüdische Allgemeine
auf der webseite des Zentralrats

Jüdische Allgemeine - “Unsere Woche” in München

16.04.2013 Medien
Detlef Kauschke leitet „Jüdische Allgemeine“
Der neue Chefredakteur soll Wochenzeitung inhaltlich stärken.

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