Marc Felix Serrao

Aus Inrur

rechtskonservativ, salonfaschistischer Redakteur
der Neue Zürcher Zeitung AG Berlin und Umgebung, Deutschland

anti-emanzipatorische AutorInnen in den Mainstream Medien


Inhaltsverzeichnis

NZZ
Marc Felix Serrao (flx.)
23.12.2017, 09:32 Uhr

1978 in Hannover geboren.
Nach dem Wehrdienst Studium der Politikwissenschaft am Otto-Suhr-Institut in Berlin.
2004/05 Visiting Scholar an der Columbia University in New York. Diplom 2006.
Freie Mitarbeit beim «Tagesspiegel» und bei der «Welt am Sonntag».
2007 bis 2016 für die «Süddeutsche Zeitung» tätig –
zuerst als Volontär, dann als Medienredaktor,
zuletzt als stellvertretender Ressortleiter Gesellschaft und Stil.
2015/16 berufsbegleitender Executive MBA
an der Wissenschaftlichen Hochschule für Unternehmensführung (WHU)
und der Kellogg School of Management.
2016/17 Wirtschaftsredaktor der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung».
Seit Juli 2017 Leiter des neuen Berliner Büros der NZZ.

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Leitender Redakteur bei Neue Zürcher Zeitung AG
Berlin und Umgebung, Deutschland Verlagswesen

2017

Politik Extreme Rechte
Der nette Nazi von nebenan
«Neue Rechte»: Warum die sogenannte liberale Mitte in der Debatte Teil des Problems ist

"Neues Deutschland"
Von Ruth Oppl 04.11.2017 Lesedauer: 9 Min.

Nach Deutschland, nach rechts
Die traditionsreiche NZZ baut ihre Präsenz in Deutschland aus.
Und erhält dort mit ihrem politischen Kurs viel Applaus aus Kreisen der AfD.
Dominique Eigenmann und Philipp Loser Tagesanzeiger 03.11.2017

Hilfe, Nazis!
Wie die deutsche Öffentlichkeit die neuen Rechten gross macht

Marc Felix Serrao NZZ 16.10.2017, 17:36 Uhr

Prediger, Hysteriker und Spötter dominieren das Feld im Umgang mit rechten Intellektuellen,
wie auch die Krawalle an der Frankfurter Buchmesse zeigten.
Dabei hilft Nazigeschrei wenig: Sinnvoll wäre inhaltliche Auseinandersetzung.

Die Verdeutschung der NZZ
medienwoche.ch von Michael Angele 27.07.2017

Der «Blick von aussen» mit dem die Neue Zürcher Zeitung
auf dem deutschen Markt den publizistischen
und nun auch den kommerziellen Erfolg sucht,
erweist sich bei genauerer Betrachtung als Hohlformel.
Michael Angele, Schweizer Journalist in Berlin, über eine NZZ,
die deutscher ist als sie zu sein vorgibt.

Nordgelüste
Die "Neue Zürcher Zeitung" drängt auf den deutschen Markt.
Rechts von der FAZ vermutet man eine Marktlücke.
Von Charlotte Theile und Claudia Tieschky
Süddeutsche Zeitung Digitale Ausgabe
26. Juni 2017, 18:58 Uhr

2015

Der Rechte Rand
Nummer 157 November Dezember 2015 PDF
Seite 31

Müllermilch-Pin-ups:
warum die Empörung gar nicht laut genug sein kann

22. November 2015 von Birte Vogel

15. November 2015, 17:00 Uhr
Müllermilch
Pin-up-Girls sind keinen Skandal wert

Die Empörung um die dürftig bekleideten Frauen auf Müllermilch-Packungen ist gewaltig.
Aber muss es immer gleich in dieser Lautstärke sein?
Ein Kommentar von Marc Felix Serrao

11. Oktober 2015, 14:13 Uhr
Grenzen dicht? - Pro
Zäune bauen
Die Grenzanlagen müssen bleiben, bis der Zustrom vorbei ist.

Von Marc Felix Serrao

indymedia linksunten posting
Gewalt gegen Polizisten - Freund ohne Helfer
Verfasst am: 15.05.2015 - 10:56. Kommentare: 4
Marc Felix Serrao (Süddeutsche Zeitung)
Quelle : Süddeutsche Zeitung
Erstveröffentlicht: 09.05.2015

2014

22. März 2014, 14:07 Uhr Schriftsteller Akif Pirinçci
Liebe Landsleute

Früher hat Akif Pirinçci Tierkrimis geschrieben.
Dann entdeckte der türkischstämmige Autor seine Gefühle für Deutschland - und seine Wut auf die Linken.
Besuch bei einem gewöhnungsbedürftigen Patrioten.
Von Marc Felix Serrao

2013

der Gastautor Till Schneider
von der ultra reaktionären Achse des Guten
10.12.2013 21:25 Leserkommentare (9)
wettert gegen die Süddeutsche Zeitung
und feiert den rechten Kameraden

Zitat: ...Und, Marc Felix Serrao: Bleiben Sie standhaft!
Widerstehen Sie der Macht des Algorithmus!
Denken Sie weiterhin selbst – und wenn man Sie dafür feuert!
SIE finden auch woanders einen Job, Mensch!
Wünsche ich Ihnen jedenfalls von Herzen!...

Freie Welt 02.12.2013 - 09:58 Uhr
Journalistenpreis
Michael Klonovsky ausgezeichnet

Der Journalist und Autor Michael Klonovsky hat den Dr.-Jörg-Mutschler-Preis für mutigen Journalismus erhalten.
Gewürdigt wird sein Stil und sein Mut, sich gegen herrschende Meinungen zu wenden.

Focus-Mitarbeiter Michael Klonovsky, von dem manche Texte auch auf FreieWelt.net erscheinen,
ist mit dem Dr.-Jörg-Mutschler-Preis ausgezeichnet worden.
Verliehen wird der Preis von der Dr.-Jörg-Mutschler-Stiftung,
die ihn an Journalisten vergibt,
die sich um die Freiheit verdient gemacht haben.
Er ist dotiert mit 5.000 Euro.

»Ich kenne keinen deutschen Journalisten, der so schreibt wie Klonovsky
so rücksichtslos gegen den herrschenden Ton und gleichzeitig so schön«,
würdigte der Laudator, der Journalist Marc Felix Serrao (Süddeutsche Zeitung), den Preisträger.
Spiegel-Autor Matthias Matussek nannte Klonovskys Texte die Produkte eines »widerständigen Einzelkämpfers«.

Der Preis ist ins Leben gerufen worden, um Journalisten zu ermutigen,
sich gegen die von zahlreichen Medien verordnete politische Korrektheit zu widersetzen.
Man wolle einen »Preis für politischen Journalismus vergeben,
welcher herausragende Zeichen für Zivilcourage und Demokratieerhalt in Deutschland und Europa setzt.
Dabei geht es um große aber auch um kleine Themen,
welche von den Mainstream-Medien vernachlässigt oder verharmlost werden.«

facebook Süddeutsche Zeitung 31. Januar 2013
Marc Felix Serrao über die vergessenen Männer in der Sexismus-Debatte.

31. Januar 2013, 07:42 Uhr
Sexismus-Debatte
Mannomann

Man glaubt es kaum: Auch Männer finden Männer manchmal zum Kotzen.
Weil sie vulgäres Zeug reden.
Weil sie schlechte Manieren mit Männlichkeit verwechseln.
Trotzdem gilt auch in der aktuellen Sexismus-Debatte: Täter sind immer nur die Männer.
Weil sie Männer sind. Was für ein Quatsch.
Von Marc Felix Serrao

2012

Der „Stürmer of 1949″ in seinem Element
gast am 20. Dezember
schlamassel.blogsport.de 2012 in Allgemein und Antisemitismus

Die Süddeutsche Zeitung – von Holocaustüberlebenden zeitweise der „Stürmer of 1949″ genannt –
schlug gestern wieder in gewohnter Härte zu.
Peter Münch zog über den Judenstaat her,
der rechte Redakteur Marc Felix Serrao trat für das Wort „Negerkönig“ ein,
und schließlich durfte Staatsministerin Christine Haderthauer
unwidersprochen über „Schauprozesse“ gegen Behörden wettern.

Marc Felix Serrao und der Pawlowsche Reflex
7. Oktober 2012 von moritatensaenger

2011

München: Skandal im Gasteig
von Robert Andreasch
A.i.d.a. Archiv München
Veröffentlicht: 14. Januar 2011

Kubitscheks Freunde in München

Solange die Reichweite von Aktivist_innen wie Kubitschek, Lehnert und Weißmann
nur in diese oder jene kleinere neurechte Runde strahlt,
bleiben sie alles in allem ziemlich unbedeutend
und die selbsternannten "konservativen Revolutionäre"
werden in den Hinterzimmern - zu Recht - ihr braunes Image nicht los.
Kubitschek kann es da als Erfolg feiern,
dass sich der Münchner "Süddeutsche Zeitung"-Autor Marc Felix Serrao
als Fan des Kubitschekschen Tatendrangs erwiesen hat.
Serrao, der in der "SZ" erst kürzlich Antifaschist_innen
als "Bund der Vertreibenden" diffamieren
oder die extrem rechte Wochenzeitung "Junge Freiheit"
als "rechtskonservativ" verteidigen durfte,
porträtierte Götz Kubitschek im September 2008
auf einer ganzen Seite
und ging dem Anführer der "Konservativ-Subversiven Aktion"
bestenfalls völlig auf den Leim,
vielleicht konnte Serrao
auch schlicht seine Bewunderung für den IfS-Gründer nicht verhehlen.
Kubitschek konnte sich in dem völlig unkritischen Artikel
jedenfalls als "konservativ" selbstbezeichnen
und auch die Überschrift "Der kalte Blick nach rechts"
dürfte ganz nach dessen Geschmack gewesen sein,
knüpfte sie doch an den Essay "Der faschistische Stil" von Armin Mohler an,
der den "kalten Stil" zu einem Merkmal des Faschismus erklärte.

2010

"Endstation Rechts" Montag, 18. Oktober 2010
von Mathias Brodkorb
"Süddeutsche Zeitung" verteidigt Anzeige der "Junge Freiheit"

SZ 17. Mai 2010, 21:48 Uhr
Von Marc Felix Serrao
"Wir sind noch im Training"
Der kalte Blick von rechts

Götz Kubitschek will der Anführer einer neuen konservativen Bewegung sein.
Seine Gegner nennen ihn einen Salonfaschisten
und fürchten seine aggressiven Aktionen.

Dokumentation
Die „Süddeutsche Zeitung“ und die „Junge Freiheit“ gratulieren eigentümlich frei

"Eigentümlich frei" 02. März 2010

als Quelle im wikipedia Artikel "Eigentümlich frei"
Marc-Felix Serrao: Der Gegner aus Grevenbroich.
Deutschlands einziges radikal liberales Magazin
kämpft weiter für den Kapitalismus.

In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 50, 2. März 2010 , S. 17.

DISS Schulungsmaterial für den Nachwuchs
Das „Institut für Staatspolitik“ setzt auf Elitenbildung
Autor: Helmut Kellershohn

Im September 2008 schrieb dann ein heimlicher Verehrer Kubitscheks
in der „Süddeutschen Zeitung“ namens Marc Felix Serrao,
man wolle „den Unterricht noch einmal intensivieren“:
„Über zwei Jahre sollen Klassen à 12 Schüler Texte von Theoretikern
wie Carl Schmitt oder Armin Mohler
und Schriftstellern wie Gottfried Benn oder Knut Hamsun kennenlernen“.

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