Martin Heidegger

Aus Inrur

Martin Heidegger
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 26. September 1889 in Meßkirch; † 26. Mai 1976 in Freiburg im Breisgau) war ein deutscher Philosoph.
Er stand in der Tradition der Phänomenologie (vor allem Edmund Husserls),
der Lebensphilosophie (besonders Wilhelm Diltheys)
sowie der Existenzdeutung Søren Kierkegaards,
die er in einer neuen Ontologie überwinden wollte.
Die wichtigsten Ziele Heideggers waren
die Kritik der abendländischen Philosophie
und die denkerische Grundlegung für ein neues Weltverständnis.

Diskussion:Martin Heidegger
in der deutschsprachigen wikipedia

Jakob Johann von Uexküll

Uexküll stand im Austausch mit den Philosophen Ernst Cassirer, Edmund Husserl, Helmuth Plessner, Martin Heidegger
sowie mit den Literaten Rainer Maria Rilke, Gottfried Benn und anderen.
Er war auch mit dem Ideologen des Antisemitismus Houston Stewart Chamberlain befreundet;
Uexküll schrieb 1928 ein Vorwort zu dessen Werk Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts.

Duncker & Humblot

Heidegger Studies / Heidegger Studien / Etudes Heideggeriennes [1], [2], [3]

Dugin & Ochsenreiter

2013 häufig Treffen von Manuel Ochsenreiter mit Dugin
über die Ochsenreiter in der Zuerst!
mit den üblichen Fotoreportagen berichtet
u.a. wandelten sie in Freiburg im Breisgau
auf den Spuren Martin Heideggers

der Herausgeber der "Islamischen Zeitung",
der eliminatorische Antisemit Andreas Rieger
ehemaliger Anteilseigner der "Compact"

Das Denken, das «gefährlich» ist
Montag, den 17. September 2012 um 21:29 Uhr
Martin Heidegger, Carl Schmitt und Ernst Jünger
überragen als riesige ­Granitblöcke das Trümmermeer der Vergangenheit.
Eine Besteigung der Findlinge lohnt auf jeden Fall.
Von Andreas Rieger
https://web.archive.org/web/20121013215659/http://www.compact-magazin.com/index.php?option=com_content&view=article&id=337:das-denken-das-lgefaehrlichr-ist&catid=3:newsflash

die Neonazisse Angelika Willig
1994 Promotion
über Martin Heidegger