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2018

Kein „Weiter so!“ gegen rechts
Diether Dehm über Mängel und Perspektiven des Kampfs gegen rechts
Video: weltnetz.tv
Länge: 00:48:34
Aufzeichnungsdatum: 12.01.2018
URL: Marx-Engels Zentrum Berlin
Personen: Diether Dehm

2016

Pest oder Cholera - Präsidentschaftswahlen in den USA
11.11.2016 19:00 - 21:00 Uhr

Diskussion über das Ergebnis und die Konsequenzen der US-Präsidentschaftswahlen am 8. November

Referent: Jochen Scholz, Oberstleutnant der Luftwaffe a. D., NATO-und USA-Experte

Die etablierte Politik wie die liberalen Medien auch in der Bundesrepublik haben sich festgelegt:
Nur ein Sieg von Hillary Clinton garantiere die Fortsetzung
der bisherigen „realistischen und ausgewogenen“ Innen- und Außenpolitik der USA.
Donald Trump wird hingegen als Sicherheitsrisiko und „Putin-Freund“ bezeichnet.

Doch für die Linken ist es die sprichwörtliche Wahl zwischen Pest und Cholera.
Sowohl Clinton als auch Trump stehen für die Fortsetzung der neoliberalen Wirtschaftspolitik.
Unter der Außenministerin Clinton fand der US-Angriff auf Libyen statt.
Trump tritt offen mit rassistischen Positionen auf.
In der Außenpolitik will er die USA auf einen isolationistischen Kurs festlegen. Egal wie das Ergebnis am Ende aussehen wird:
Die USA haben sich in diesem erbittert geführten Wahlkampf bereits heute verändert.

Zur Diskussion darüber laden wir für Freitag, dem 11. November 2016, 19 Uhr,
ins MEZ ein, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg, nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €

Die EU in der Existenzkrise – Was sind die Antworten der Linken?
Seminar in Kooperation mit der Marx-Engels-Stiftung
am Sonnabend, dem 26. November 2016 von 11 bis 16 Uhr.

Nach der Entscheidung vom 23. Juni verlässt mit Großbritannien erstmals ein Mitgliedsland die EU.
Auch Linke sprachen sich in der vorausgegangenen Kampagne für den Austritt aus.
Einige sehen im Brexit bereits den Beginn der Auflösung der Union, da weitere Länder diesem Beispiel folgen könnten.

Die andauernde Krise um Griechenland zeigt die Schwächen des Eurosystems.
Statt zu sozialer und ökonomischer Konvergenz unter den Euroländern beizutragen, führt es zur Auseinanderentwicklung von Löhnen und Produktivität.
Neben Griechenland sind auch Portugal, Spanien und selbst Italien davon betroffen.

Unter kritischen Wissenschaftlern und Politikern hat eine Diskussion über eine Alternative zum Euro, über einen Plan B, begonnen.
In einigen Ländern mehren sich aber auch die Forderungen, nicht nur die Eurozone sondern auch die EU zu verlassen.

Es referieren:

Peter Wahl, Vorstandsvorsitzender der Nichtregierungsorganisation Weltwirtschaft, Ökologie &Entwicklung (WEED):
Wie kann ein Plan B als Alternative zum gescheiterten Euro-System aussehen?

Wilhelm Langthaler, Personenkomitee Euro-Exit gegen Sozialabbau:
Der Austritt Großbritanniens - ein Vorbild für Österreich?

Keith Barlow, Mitglied der Communist Party of Britain (CPB):
Warum britische Linke für den Austritt Großbritanniens aus der EU kämpfen

Dazu laden wir ein ins MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg,
nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109

Kostenbeitrag: 5 €

Um Anmeldung unter info@mez-berlin.de oder: 030-5587 2315 wird gebeten.

24. Juni 2016
„Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“
Die Bedeutung der US-Air Base Ramstein und die Kampagne der Friedensbewegung

Referent: Reiner Braun, Geschäftsführer der International Association of Lawyers against Nuclear Arms (IALANA)
Im Aufruf der „Kampagne Stopp Ramstein: Kein Drohnenkrieg!“ heißt es:
„Der US-Militärstützpunkt Ramstein ist ein zentrales Drehkreuz
für die Vorbereitung und Durchführung völkerrechtswidriger Angriffskriege.
Die meisten tödlichen Einsätze US-amerikanischer Kampfdrohnen,
u.a. in Irak, Afghanistan, Pakistan, Jemen, Syrien und Afrika,
werden über die Satellitenrelaisstation auf der US-Air-Base Ramstein durchgeführt.
US-Drohnenpiloten auf verschiedensten Militärbasen nutzen Ramstein
für die Steuerung der Killerdrohnen in weltweiten und illegalen Kriegseinsätzen.
In Ramstein analysieren und aktualisieren
ca. 650 MitarbeiterInnen ständig die Überwachungsdaten
der vermeintlichen Zielpersonen
und leiten ihre Daten dann weiter.“
Von Deutschland geht also wieder Krieg aus!

Das Bündnis „Stopp Ramstein“ führt seit August 2015 Aktionen gegen den US-Militärstützpunkt durch.
Vom 8. bis 12. Juni 2016 organisierte sie dort ein Friedenscamp.
Mit einer symbolischen Menschenkette von Kaiserslautern bis zur Air Base
wurde für die überlebensnotwendige Alternative Frieden geworben.
Insgesamt beteiligten sich 5.000 Menschen an den Aktionen.
Dies war ein in dieser Größenordnung nicht erwarteter Erfolg!
In einer Erklärung des Berliner Aktionsbüros der Kampagne Stopp Ramstein heißt es:
"Es war die größte Protestaktion gegen Drohneneinsätze,
es waren die größten Aktionen der Aufklärung und Information in der Geschichte
des jahrzehntelangen Protestes gegen die Militärbasis der USA in Ramstein."
Die Erklärung ist auf der MEZ-Seite unter Positionen dokumentiert

Über die Bedeutung des US-Stützpunkts und die Kampagne der Friedensbewegung
wollen wir am Freitag, dem 24. Juni, um 19:00 Uhr, mit Reiner Braun diskutieren.

Dazu laden wir herzlich ein ins MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg,
nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €

Friedenswinter, Montagsmahnwachen, Ramsteiner Appell -
Die Kriegsgefahren wachsen, was macht die Friedensbewegung?

Veranstaltungsaufzeichnung Länge: 01:51:19 - Weltnetz.tv

Ankündigung

Eine Veranstaltung mit den Referenten Reiner Braun, Geschäftsführer der International Association of Lawyers against Nuclear Arms (IALANA)
und Pedram Shahyar, Redakteur bei KenFM am Freitag, dem 5. Februar 2016, 19:00 Uhr.

Die Friedensbewegung war in der alten Bundesrepublik eine machtvolle Bewegung. Hunderttausende beteiligten sich an ihren Demonstrationen und standen hinter ihren Forderungen nach einem "Nein zur Nachrüstung", "Für eine chemiewaffenfreie Zone in Mitteleuropa" und "Für atomare Abrüstung weltweit". 2003 gelang es noch einmal, eine Million Demonstranten gegen den Angriff der USA auf den Irak zu mobilisieren.

Seitdem ist es um die Friedensbewegung ruhiger geworden. Die Kriege in Syrien und in der Ukraine aber zeigen, dass ihr Engagement weiterhin unentbehrlich ist. Die Kräfte, die sich heute gegen diese Gefahren wenden, sind heterogener geworden. Neue wie die Montagsmahnwachen sind hinzugekommen. Mit den Aktionen des "Friedenswinters" wurde versucht, sie zusammen mit den traditionellen Organisationen in einer neuen Bewegung zusammenzubringen. Dies gelang nur zum Teil.

Über die Perspektive der Friedensbewegung wollen wir am Freitag, dem 5. Februar 2016, 19:00 Uhr, diskutieren.

Dazu laden wir herzlich ein ins MEZ, Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin - Charlottenburg,
nahe U-Bhf Bismarckstraße (U2 und U7) und Bus 109.

Kostenbeitrag: 2 €

2015

Nrhz
Krieg und Frieden
Streit in der Friedensbewegung – wie breit darf sie sein?

Eine Rede im Marx-Engels-Zentrum Berlin
Von Doris Pumphrey
Online-Flyer Nr. 505 vom 08.04.2015

Syrien, der "Krieg gegen den Terror", Linke und Friedensbewegung
von Doris Pumphrey

2014

Unterstützer 9. August 2014 "Berlin für Gaza" Demo

2013

Eröffnung des Marx-Engels Zentrums Berlin 05.10.2013