Peter Gauweiler

Aus Inrur

Braune Anwälte

Salonfaschisten, "Neue Rechte", Burschen, "Nationalrevolutionäre"...

CSU


sehr ausführlich Peter Gauweiler
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 22. Juni 1949 in München) ist ein promovierter Jurist, Publizist und deutscher Politiker der CSU.
Er ist seit 2013 stellvertretender Vorsitzender seiner Partei.
Seit 2006 ist er Vorsitzender des Unterausschusses Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik
des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages
und war von 1990 bis 1994 Bayerischer Staatsminister für Landesentwicklung und Umweltfragen.

weitere Infos auf der Diskussionseite

Lob von Holocaustleugnern "National Journal":
36 Fundstellen

2014
Erstveröffentlichung dieses Artikels: 15/11/2014 - Quelle: NJ-Autoren
Gauweilers ehrenvoller Widerstand gegen die Holocaust- und Euro-Lügen
München steht ihm näher als die sogenannte Pogrom-Nacht

Der stellvertretende Parteivorsitzende der CSU
und Spitzenjurist gegen die an den Deutschen verübten Euro-Verbrechen,
Peter Gauweiler, wehrte sich mvvit Bravour gegen die Fragen der Holocaust- und Euro-Lobby.

2011
Erstveröffentlichung dieses Artikels: 07/10/2011 - Quelle: NJ-Autoren
CSU-Gauweiler beschuldigt die "heimliche jüdische Weltregierung"
des globalen Finanz-Hexentanzes, der uns alle vernichtet

auf Englisch

Das Querfront Prommi Duo Gauweiler Lafontaine

"Junge Freiheit" Autor

1994
Herbert Ammon, Daniel Cohn-Bendit, Herbert Fleissner,
Peter Gauweiler, Richard Herzinger, Ulrike Poppe,
Thomas Schmid, Günter Zehm
solidarisch mit der "Jungen Freiheit"

die übertriebene "Junge Freiheit" Version
Copie der JF Version vom 17. März 2006:

21. Januar 1994:
Die erste Ausgabe der JUNGE FREIHEIT als Wochenzeitung erscheint.
Die Pressekonferenz zum Wochenzeitungsstart platzt,
weil rund 100 gewaltbereite Linksextremisten das dafür vorgesehene Hotel stürmen.
Auf Flugblättern fordern Demonstranten das Verbot der JF,
die "faschistisches Gedankengut" unter die Menschen bringe.

29. Oktober 1994:
Bei einer Demonstration von rund 1.000 Mitgliedern linksextremer Gruppen
gegen die JUNGE FREIHEIT kommt es in Potsdam-Bornstedt zu schweren Ausschreitungen.
200 Bereitschaftspolizisten schaffen es mit Mühe, die JF-Redaktion zu schützen.

4. Dezember 1994: Auf die Weimarer "Union-Druckerei", in der die JF gedruckt wurde,
verüben Linksterroristen einen Brandanschlag, bei dem es zu einem Sachschaden von 1,5 Millionen Mark kommt.
Die taz veröffentlicht am 21. Dezember das Bekennerschreiben,
dem auch zu entnehmen ist, daß die Täter hinter einem Anschlag
gegen den Pressevertrieb Berlin stehen, bei dem ein Lieferwagen in Flammen aufging.

13. Dezember 1994: Einen von der JF initiierten Appell
"Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden - Appell anläßlich des Anschlags auf die Druckerei der JUNGE FREIHEIT"
unterschreiben u.a. Daniel Cohn-Bendit, Peter Gauweiler, Richard Herzinger, Ulrike Poppe und Thomas Schmid.
Erst nach diesem Appell berichten zahlreiche Medien erstmals über diesen Terroranschlag.
Obwohl der Generalbundesanwalt wegen des "Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung" ermittelt, werden die Täter nie gefaßt.

18. Januar 1995: Bei einem erneuten Anschlag auf die JF geht das Auto von Chefredakteur Dieter Stein in Flammen auf.

Außerdem dabei Herbert Ammon, Herbert Fleissner, Günter Zehm

Inserat "Wir Selbst" 1995/01


JF Inserat Wir Selbst 1995 01 .jpg


1994: Am 21. Januar erscheint die erste Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT als Wochenzeitung.
Linksextremisten aus dem Antifa-Milieu und Jungsozialisten (Jusos) machen mit verschiedenen Aktionen gegen die JF mobil.
Kioskbetreiber werden unter Druck gesetzt.
Am 29. Oktober kommt es in Potsdam-Bornstedt
bei einer Demonstration linksextremer Gruppen gegen die JUNGE FREIHEIT zu schweren Ausschreitungen.
Am 4. Dezember verüben Linksterroristen einen Brandanschlag
auf die Weimarer Union-Druckerei, in der die JF gedruckt wird.
Der Sachschaden beträgt 1,5 Millionen Mark.
Zu dem Anschlag bekennen sich „Revolutionäre Lesbenfrauengruppen und andere revolutionäre Gruppen“.
Der Generalbundesanwalt übernimmt die Ermittlungen
wegen des „Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung“;
die Täter werden nie ermittelt.
Einen von der JF initiierten Appell
„Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden – Appell anläßlich des Anschlags auf die Druckerei der JUNGEN FREIHEIT
unterschreiben neben anderen Daniel Cohn-Bendit, Peter Gauweiler,
Richard Herzinger, Alfred Mechtersheimer,
Ulrike Poppe, Thomas Schmid und Rolf Stolz.
Noch im Dezember kündigt die Union-Druckerei wegen des Brandanschlags den Vertrag mit der JF.

22/11 27. Mai 2011
25 Jahre Kampf um die Pressefreiheit
Chronik eines Skandals: Wie mit linksradikalem Terror und staatlicher Einschüchterung versucht wurde,die JUNGE FREIHEIT zu stoppen
http://anonym.to/?http://www.jf-archiv.de/archiv11/201122052795.htm


12/06 17. März 2006
Angriffe auf Redaktion, Vertrieb, Druckerei
Dokumentation: Die JUNGE FREIHEIT und ihre bitteren Erfahrungen mit der Einschränkung der Pressefreiheit
Hans Peter Rißmann
http://anonym.to/?http://www.jf-archiv.de/archiv06/200612031723.htm


28/05 08. Juli 2005
Angriffe auf die Freiheit
Skandal-Chronik: JF im Visier von Linksextremisten und Verfassungsschutz / Terror und Drangsalierung seit fast 15 Jahren
http://anonym.to/?http://jungefreiheit-archiv.de/archiv05/200528070828.htm


05/04 23. Januar 2004
Chronik: 10 Jahre Wochenzeitung
21. Januar 1994:
Zum ersten Mal erscheint die 1986 von Dieter Stein mit anderen Schülern und Studenten
in Freiburg im Breisgau als Zweimonatszeitschrift ins Leben gerufene JUNGEN FREIHEIT als Wochenzeitung.
http://anonym.to/?http://junge-freiheit-archiv.de/archiv04/054yy41.htm

Gauweiler gegen den Euro

Peter Gauweiler Der Dickschädel
FAZ 08.09.2012, 19:22 Uhr

Ist das noch der alte Scharfmacher?
Seit Peter Gauweiler gegen die Euro-Rettung kämpft,
schätzen sogar die Linken seine Standfestigkeit.
Wie kam es zu dieser Wandlung?
8.09.2012, von Melanie Amann

Süddeutsche Zeitung 3. August 2012, 17:38
Diskussion um Rettungsschirm CSU kriegt die Euro-Krise

Die CSU leistet es sich, zugleich für und gegen die Euro-Rettung zu sein.
Während Parteichef Seehofer eifrig "rote Linien" zieht und Peter Gauweiler gegen den Rettungsschirm klagt,
kommt die Bundesregierung den Krisenländern weiter entgegen.
Den Christsozialen fehlt ein klarer Kurs.
Von Frank Müller und Mike Szymanski

"Junge Freiheit"

Deutschland
Donnerstag, 12.05.2011
Gauweiler: Euro-Krise bestätigt Notwendigkeit der Verfassungsbeschwerde
http://anonym.to/?http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55073168c7c.0.html

Freitag, 21.05.2010
Eurokrise: Gauweiler klagt gegen Rettungsschirm
http://anonym.to/?http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2010/eurokrise-gauweiler-klagt-gegen-rettungsschirm/

Der Westen

Euro-Krise
Gauweiler klagt gegen Euro-Rettungsschirm
21.05.2010 | 12:41 Uhr

Gauweiler und die Verbrechen der Wehrmacht

Viel mehr als die Geschichte einer Ausstellung:
"Verbrechen der Wehrmacht"
Wilde Proteste von NPD, DVU, Rep, CDU und CSU begleiteten die Ausstellung von Anfang an.
http://www.klick-nach-rechts.de/wehrmacht/proteste.htm

Münchens CSU-Chef Gauweiler - Aufruf gegen die Ausstellung ...
http://www.klick-nach-rechts.de/wehrmacht/csu-gauweiler.htm

Einstweilige Verfügung:
Gauweiler darf Aussage nicht mehr wiederholen
http://www.klick-nach-rechts.de/wehrmacht/gauweiler.htm

Neuer CSU Vorstoß gegen unerwünschte Ausländer:
Wer hier unerwünscht ist, soll dies auch spüren

Rede 3.4.2008