Rubikon News

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Beirats Mitglieder

weitere AutorInnen

Gründung 2017

Deutschlandfunk 06.07.2017
Das Magazin „Rubikon“ Journalistischer Grenzgänger
Christiane Enkeler im Gespräch mit Antje Allroggen

„Veränderungen herbeiführen“, „Alternativen benennen“, mit „exzellenten Autoren“:
Selbstbewusst präsentiert sich das Magazin „Rubikon“ seit gut drei Monaten im Netz.
Einlösen können die Macher ihre Versprechen nicht immer.
Christiane Enkeler hat für den Deutschlandfunk reingelesen.

2019

Rubikon
Rubikon!
Seit nunmehr zwei Jahren sprechen wir vom Rubikon täglich Tacheles,
mischen den Diskurs auf und verbreitern den Meinungskorridor.

von Roland Rottenfußer

Ken FM
Happy Börsday, Rubikon!
Seit nunmehr zwei Jahren sprechen wir vom Rubikon täglich Tacheles,
mischen den Diskurs auf und verbreitern den Meinungskorridor.

Rubikon News bei "Psiram"

http://archive.fo/pYQrJ

Rubikon youtube Videos

Rubikon Beirat - Copie des Seiten Infos

http://archive.fo/zbn0p

Wichtige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens
können durch den Herausgeber in den Beirat,
der die politische Breite wie intellektuelle Tiefe des Magazins widerspiegelt, berufen werden.
Die Mitglieder des Beirats stellen durch ihr vielfältiges Engagement eine tägliche Inspiration dar
und beraten bei Bedarf die Redaktion.

Daniele Ganser

Historiker & Friedens­forscher

„Wir brauchen Medien wie den Rubikon, die zeigen wie Kriegspropaganda funktioniert.
Denn es tobt ein Informationskrieg.
Immer wieder wird versucht, die Menschen zu spalten und dadurch zu schwächen.
Ja, sie mit Desinformation in Kriege zu führen.
Der Rubikon hält dagegen.
Klärt auf. Spricht Klartext.“

danieleganser.ch

mehrere Rubikon youtube Videos mit Ganser

Rainer Mausfeld

Wahr­nehmungs- & Kognitions­forscher

„Wo Medien zu Instrumenten der Indoktrination und des Demokratiemanagements verkommen sind,
braucht die Demokratie neue Wege der intellektuellen Selbstverteidigung.
Dazu wird Rubikon einen Beitrag leisten.“

(link zum wikipedia Lemma)

Jean Ziegler

Globali­sierungs­kritiker

„Es gibt eine letzte große Chance,
den Beutejägern des Kapitals das Handwerk zu legen,
bevor sie mit der neoliberalen Dampfwalze
jeder Individualität und humanistischen Solidarität ein Ende setzen.
Die Gründer und Förderer von Rubikon
scheinen den schwächsten Punkt
der demokratischen Linken erkannt zu haben:
Wenn niemand den anderen dominieren oder reduzieren will und kann,
bleiben jene Ressourcen gewahrt,
die der Verschiedenheit menschlicher Erfahrungen zu verdanken sind,
und die gebraucht werden,
um sinnvolle Antworten auf die grundlegenden Fragen zu finden.
Fragen, auf die - weil sie notwendig eng
an lokale und nationale Interessen gebunden sind -
weder Gewerkschaften noch Parteien eine globale Lösung wissen.
Und wenn doch, werden sie diese nicht so offen diskutieren können,
wie dies in einem Forum mit den Grundsätzen von Rubikon möglich ist und sein muss.
Pierre Bourdieu fand dafür bereits 2002 die überzeugende Formel:
'Vereinen, ohne zu vereinheitlichen'.“

(link zum wikipedia Lemma)

Daniela Dahn

Schrift­stellerin & Publizistin

„Die absurde Unterstellung einer angeblich postfaktischen Welt
ist doch nur eine neue Herrschaftsstrategie,
die suggeriert, Fakten würden nicht mehr interessieren,
insbesondere solche nicht, die diese Herrschaft in Frage stellen.
Bevor die Würfel fallen,
muss der Rubikon immer wieder wissend überschritten werden.“

danieladahn.de

Gerald Hüther

Neuro­biologe

„Jede wirkliche Demokratie beruht auf Vertrauen,
Verlässlichkeit, Wahrhaftigkeit und einem würdevollen Umgang der Menschen untereinander.
Wer seiner Würde gemäß lebt, braucht weder den Erfolg beim Kampf
um begrenzte Ressourcen noch irgendwelche Ersatzbefriedigungen, die ihm Werbestrategen feilbieten.
Eine solche Person hat weder einen Gewinn davon
noch ein Interesse daran, andere zu Objekten ihrer Absichten und Erwartungen,
ihrer Ziele und Verhaltensweisen zu machen.
Diese Zeit braucht mehr solcher Menschen –
ebenso wie sie den Rubikon braucht, der diesen Mut machen will.“

gerald-huether.de

Hans-Joachim Maaz

Psychologe & Psycho­analytiker

„Der Grund für Feindschaften ist in aller Regel eine tiefe seelische Not auf beiden Seiten.
Dabei sitzen Arm und Reich, Oben und Unten, Links und Rechts in Wirklichkeit in einem Boot,
nämlich dem des ‚falschen Lebens‘, und keine Seite ist, psychologisch gesehen, besser dran als die andere.
Keiner von beiden ist gut oder böse, liegt nur richtig oder falsch.
Wahrheit ist die größte Gefahr,
mit der eigenen Fehlentwicklung konfrontiert zu werden,
die ja in aller Regel mit vermeintlich guten Argumenten heftig verteidigt wird.
Um dieser Wahrheit willen: Rubikon!“

hans-joachim-maaz-stiftung.de

Rolf Verleger

Psycho­loge & Essay­ist

„Ich hoffe beim Rubikon auf Unterstützung
für die demokratische, liberale und menschenrechtsgeleitete Tradition des Judentums.
Es gilt, gegen die gewaltorientierte, islamophobe und chauvinistische Vision
der Nationalreligiösen, die in Israel so großen Einfluss haben, aufzuklären und anzuschreiben.“

bib-jetzt.de

Franz Ruppert

Trauma­forscher

„Um Kriege und Gewalt weltweit zu beenden, müssen wir uns unserem Inneren zuwenden,
unsere Traumata heilen und zu innerem Frieden finden.
Der Rubikon hat dies verstanden und bemüht sich auch in diesem Sinne
für Frieden und eine wirklich menschlichere Welt.“

franz-ruppert.de

Christian Kreiß

Öko­nom

„Warum Rubikon? Weil wir ganz dringend eine wirklich unabhängige, freie, aufrichtige,
mit Herzblut und Wahrhaftigkeit arbeitende Presse brauchen, die in unserem Land leider am Aussterben ist.“

menschengerechtewirtschaft.de

Sven Böttcher

Schrift­steller & Dreh­buch­autor

„Beim Überschreiten dieses besonderen Flusses
benötigen wir dringend wieder den Mut,
uns unseres Verstandes und unserer Herzen zu bedienen.
Wer die Fackel der Wahrheit durch die Menge trägt,
versengt zwar ein paar Bärte,
aber unrasiert führte der weitere Weg
garantiert nur gegen die Wand.
Möge der Rubikon in diesem Sinne
für erfrischende Klarheit und für neue Perspektiven sorgen.“

sven-boettcher.de

Klaus-Jürgen Bruder

Psychologe & Psycho­analytiker

„Medien sind unverzichtbar für die Bildung von Bewusstsein und Erfahrung,
für die Kritik der elenden Verhältnisse und der Agenten dieses Elends.
Deshalb kann es nie genug geben.
Vor allem, wenn man die im Feld der Medien herrschende Monopolisierungsgewalt bedenkt,
die jeden Widerspruch gegen den herrschenden Diskurs zu verhindern versucht.“

(link zum wikipedia Lemma)

Karin Leukefeld

Auslands­korres­pon­dentin & Publizistin

„Die Macht der so genannten Leitmedien scheint grenzenlos. …
Sie kanalisieren das Denken und legen fest, was relevant, also wichtig genug ist,
dass darüber überhaupt berichtet werden darf.
Rubikon will diese Eingrenzung durchbrechen und bietet Raum
um Hintergründe zu erläutern, Interessen und Konflikte transparent zu machen,
Denken und Diskussion zu befördern.
Damit Krieg nicht mit Frieden und Bevormundung
nicht mit Freiheit verwechselt werden kann.“

leukefeld.net

Matthias Burchardt

Philosoph

„Rubikon ist notwendig, weil Urteilsbildung und Information
die Grundlage jeder demokratischen Kultur sind.
Die Architekten der öffentlichen Meinung
haben in den letzten Jahren
den Korridor des Sagbaren systematisch verengt.
Aus Furcht vor Diskurspolizei
oder Beifall von falscher Seite verstummen
kritische Stimmen mehr und mehr,
was eine Verarmung der Debattenkultur zur Folge hat
und eine Politik im Geiste des Post-Faktischen zu etablieren hilft.“

bildung-wissen.eu

Hannes Hofbauer

Verleger & Publizist

„Es braucht mutigen Journalismus, der ohne politische Scheuklappen
gegen die zerstörerischen Kräfte des Kapitals anschreibt.“

mediashop.at

Mathias Bröckers

Bestseller­autor

„Free Your Mind And Your Ass Will Follow.“

broeckers.com

Walter van Rossum

Autor & Journalist

„Rubikon — weil die Würfel gefallen sind.“

(link zum wikipedia Lemma)

Arnulf Rating

seit Beginn des Projekts 2017 im Beirat und Autor

Kabarettist

„Trotz vielfältiger Erfahrungen als Mediennutzer und -kritiker
ertappe ich mich erstaunlich oft dabei,
arglos in die eine oder andere Meinungsfalle zu tappen.
Nur ständiges Hinterfragen übt.
Dafür brauche ich den Blick von wachen, gedankenklaren Journalisten.“

rating.de

Rainer Roth

Sozial­wissen­schaft­ler

„Angesichts der wachsenden Vergesellschaftung der Folgen der Kapitalverwertung,
der Zunahme von Löhnen, Renten und Unterstützungen unterhalb eines annehmbaren Existenzminimums
und der zunehmenden Missachtung des Selbstbestimmungsrechts der Völker
halte ich ein Internetportal wie Rubikon für wichtig, um gegenzusteuern.“

tacheles-sozialhilfe.de/

Hans See

Po­li­tik­wis­sen­schaft­ler

„Im Zeitalter des digitalisierten kapitaldemokratischen Imperialismus
darf das Überqueren des Rubikon nicht zur Wiederreinführung eines modernen Cäsarismus,
sondern muss zur Weiterentwicklung der bestehenden kapitalistischen Demokratien,
muss über deren bisherige Obergrenzen hinausführen.
Der Kampf, um den es geht, ist jener für mehr Demokratie
in den demokratiefreien Konzernen.
Den Rubikon überschreiten, bedeutet daher,
den Sprung über die vom Kapital errichteten Mauern zu wagen,
Demokratie wieder als Wirtschaftsdemokratie zu denken
und diesen Gedanken theoretisch wie praktisch durch Kritik
der kriminellen Seite der Ökonomie mehrheitsfähig zu machen.“

see-hans.de

Jochen Scholz

Geo­poli­tik-Ana­lyst

„Die Welt ist aus den Fugen geraten.
Wie das? Ein Tsunami?
Rubikon benennt Verantwortliche und Täter, beleuchtet Hintergründe und Motive.“

internationale-friedenspolitik.org

"Rubikon News" online

Rubikon - Magazin für die kritische Masse

2017

Claus Stille
"Der Freitag" Community blog "asansörpress35"

Im Rubikon sammelt sich die kritische Masse 15:37 20.04.2017

Gegenöffentlichkeit
Eckart Spoo setzte sich für Gegenöffentlichkeit ein.
Mit Rubikon ist nun ein Medium mehr in die Öffentlichkeit getreten, das dem entspricht
asansörpress35 | Community 31
Ein hochkarätiger Beirat
Rubikon hat einen Beirat.
Er besteht aus klugen gesellschaftlich engagierten Personen.
Ihm gehören bekannte Namen an: Daniele Ganser, Rainer Mausfeld, Daniela Dahn (WeltnetzTV),
Konstantin Wecker (WeltnetzTV), Maren Müller (PropagandaSchau),
Karin Leukefeld, Gaby Weber, Hannes Hofbauer,
Werner Ruf, Mathias Bröckers (Co-Autor von NachDenkSeiten-Mitarbeiter Paul Schreyer),
Walter van Rossum, Jörg Becker, Rainer Roth,
Werner Rügemer (NRhZ-Online, Pleisweiler Gespräche),
Conrad Schuhler, Winfried Wolf, Jochen Scholz, Mag Wompel u.a.

Eckart Spoo dürfte Gefallen an Rubikon gefunden haben.
Und vielleicht wäre er ja persönlich dabei.
In der Redaktion oder im Beirat?

(mit Rubikon)