Ulrike Beisiegel

Aus Inrur

Ulrike Beisiegel und die Friedensbewegung

Kooperation mit dem Mega Multi Funktionär
der rot/braunen Friedens Querfront Reiner Braun


Ulrike Beisiegel
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 23. Dezember 1952 in Mülheim an der Ruhr) ist eine deutsche Biochemikerin,
Hochschullehrerin und seit 2011 Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen.

NaturwissenschaftlerInnen-Initiative Verantwortung für Frieden und Zukunftsfähigkeit

Beirat 2011/2012:

Quellen:


Der Griff nach dem atomaren Feuer .jpg

Der Griff nach dem atomaren Feuer.
Herausgegeben von Ulrich Albrecht, Ulrike Beisiegel, Reiner Braun und Werner Buckel
Verlag: Frankfurt am Main, Berlin, Bern, New York, Paris & Wien: Peter Lang, 1996
ISBN 10: 363149159X / ISBN 13: 9783631491591

Ulrike Beisiegel, das Präsidium der Universität Göttingen
u.a. mit einem Verbindungsstudenten
und die Entlassung von Samuel Salzborn

29.06.2016 Mena-Exklusiv
Soll die Universität Göttingen von einem islamismuskritischen Professor gesäubert werden?
Von Matthias Küntzel

mena-watch, 29. Juni 2016
Soll die Universität Göttingen von einem islamismuskritischen Professor gesäubert werden?
Von Matthias Küntzel

Ruhrbarone
Kein Platz für Salzborn
In Wissen Am 25. Juni 2016
Von Stefan Laurin

Ruhrbarone
UNIVERSITÄT GÖTTINGEN
Aus für Salzborn
Warum der renommierte Antisemitismusforscher gehen soll
Aktualisiert am 16.06.2016, 09:57 – von Stefan Laurin

ÜBELST
15. September um 00:47
Jutta von Ditfurth posted einen üblen TAZ Artikel
der die Aktivitäten der Göttinger Uni Präsidentin Ulrike Beisiegel
in der Friedensbewegung ebenso leugnet,
wie deren Beziehung
zum Ober Friedens Querfront Aktivisten Reiner Braun
und zusätzlich noch deren Gegner angreift
und 15 ihrer Fans liken den Scheiß:

Der Fall des Samuel Salzborn
RÄTSELRATEN Warum ein Antisemitismusforscher in Göttingen gehen muss
von Benjamin Laufer und Christoph Hoeland
Es ist vieles merkwürdig daran.
Seit überraschend bekannt wurde, dass der Vertrag des Göttinger Antisemitismusforschers Samuel Salzborn.
sein Vertrag auslaufen würde, gab es Proteste, auch international.
Zuletzt hatte sich die Uni Göttingen in juristische Feinheiten geflüchtet:
Salzborns Professur sei bis zum Sommersemester 2017 befristet,
eine Verlängerung erlaube Niedersachsens Hochschulgesetz nicht.
Das Wissenschaftsministerium in Hannover sieht das allerdings anders:
Die Uni hätte Salzborn auf seiner Professur auf Dauer berufen können,
ohne die Stelle neu auszuschreiben, erklärte es auf taz-Anfrage.
Zwar wäre dies ein „Ausnahmefall“, aber im Rahmen der Selbstverwaltung der Hochschulen möglich.
Warum soll Salzborn also gehen? Sachliche Gründe dafür findet man kaum.
Seine Fakultät votierte einstimmig für seinen Verbleib,
der Uni-Stiftungsrat zeichnete ihn mit einem Preis
„für besondere universitäre Aktivitäten und Leistungen“ aus.
Zudem holte Salzborn die prestigeträchtige wissenschaftliche Dokumentationsstelle
für Demokratiefeindlichkeit der Landesregierung nach Göttingen
und warb so immense Drittmittel für die Uni ein.
Wo es an nachvollziehbaren Gründen fehlt, schießen Spekulationen ins Kraut.
Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaften geht von einer „politischen Motivation“ des Uni-Präsidiums aus.
Die Jüdische Allgemeine vermutet,
die Mitgliedschaft in einer Studentenverbindung eines Präsidiumsmitglieds könnte eine Rolle spielen:
Salzborn hatte sich politisch gegen Verbindungen starkgemacht.
Ein Wiener Think Tank
bringt gar die politische Vergangenheit von Uni-Präsidentin Ulrike Beisiegel in der Friedensbewegung ins Spiel.
Belegen lässt sich davon nichts.
Beisiegel bestreitet auf Nachfrage jeden Zusammenhang:
„Als Beschäftigte im Öffentlichen Dienst
sind die Mitglieder des Präsidiums der Universität zur Neutralität verpflichtet“, sagt sie.
Unwahrscheinlich, dass Salzborn in Göttingen bleibt.
Zwar könnte er sich auf die neu ausgeschriebene Professur bewerben – ob er Chancen hätte, ist fraglich.
Hätte die Uni ihn halten wollen, hätte sie die Ausschreibung passgenauer formulieren können.
Dem Professor gewogene Studierende haben bei der Besetzung
außerdem kein Mitspracherecht in der zuständigen Kommission –
die rund 400 studentischen Unterzeichner eines offenen Briefs
hält das Präsidium nach taz-Informationen für befangen.

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