Würzburg

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Würzburg
in der deutschsprachigen wikipedia

Würzburg ist eine kreisfreie Stadt in Bayern (Bezirk Unterfranken).
Die Stadt ist Sitz der Regierung von Unterfranken
und des Landratsamtes Würzburg
sowie Bischofssitz der Diözese Würzburg der Römisch-Katholischen Kirche.

Kategorie:Würzburg
in der deutschsprachigen wikipedia

Organisationen

eine braune Gruppe der Würzburger Bereitschaftspolizei

Verschwörungsideologie
"Bewusst.TV" Stammtisch: "Bewusst Treffs"

Kitzingen/Würzburg: E-Mail/Info: bewusst-sein @ freenet.de

Deutsch-Arabische Gesellschaft (Berlin)
1966 in Würzburg gegründet

Die erste Deutsche Bischofskonferenz fand 1848 in Würzburg statt.

"Deutsches Kolleg" Neonazi "Thinktank"

Bundeszentrale der ÖDP und der Jungen Ökologen

Rechte im Würzburger Priesterseminar

Universelles Leben

Medien

Ergon Verlag

Die Tagespost
klerikalfaschistische katholische Wochenzeitung aus Würzburg

Die Bandbreite: Ansage an die Antideutschen in Würzburg

youtube Video Veröffentlicht am 12.12.2014

Personen

Norbert Berthold

(* 11. September 1952 in Freiburg im Breisgau)
ist ein deutscher Professor für Volkswirtschaftslehre,
insbesondere Wirtschaftsordnung und Sozialpolitik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Dieter Blumenwitz

(* 11. Juli 1939 in Regensburg; † 2. April 2005 in Würzburg)

Horst Dreier

(* 7. September 1954 in Hannover) ist ein deutscher Jurist und Rechtsphilosoph.
Von 2001 bis 2007 war er Mitglied des Nationalen Ethikrates.

Apologet der faktischen Asylrechts Abschaffung 1993
im Deutschlandfunk zum Jahrestag des Grundgesetzes 2014

Christian v. Ditfurth

(eigentlich Wolf-Christian von Ditfurth; * 14. März 1953 in Würzburg) ist ein deutscher Schriftsteller.

Jutta von Ditfurth

(Geburtsname Jutta Gerta Armgard von Ditfurth; * 29. September 1951 in Würzburg)
ist eine deutsche Sozialwissenschaftlerin, Publizistin und Politikerin.

Gernot Facius
"Junge Freiheit" Autor

(* 6. Dezember 1942 in Karlsbad)

Gottfried Feder
antisemitischer nationalsozialistischer Vordenker

(* 27. Januar 1883 in Würzburg; † 24. September 1941 in Murnau am Staffelsee)

Norbert Geis
CSU, brauner Anwalt

(* 13. Januar 1939 in Großwallstadt)
Nach dem Abitur am Humanistischen Gymnasium Aschaffenburg
absolvierte Geis ein Studium der Philosophie, der Theologie und der Rechtswissenschaften
an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
und der Universität Würzburg, welches er 1966 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete.

Holle Grimm
Nationalsozialistin

(* 21. November 1918 in Lippoldsberg; † 19. Februar 2009 in Würzburg)

Peter Hoeres
brauner Historiker

"Bibliothek des Konservatismus"
Donnerstag, 10. Juli 2014, 19 Uhr: Vortrag mit Diskussion
Peter Hoeres, Würzburg: 1914 - Von der Julikrise in den Kulturkrieg

Guido Heinen - klerikalfaschistischer Publizist

studierte Katholische Theologie, Philosophie und Rechtswissenschaften
an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
sowie der Universität Freiburg (Schweiz)
und wurde nach erfolgreicher Diplomprüfung schließlich im Jahre 1994 zum Dr. theol. promoviert.

Otmar Issing
Marktfundamentalist

(* 27. März 1936 in Würzburg)

Hannes Kaschkat
brauner Anwalt

Hans-Jürgen Mahlitz
(* 1942 in Würzburg) salonfaschistischer Publizist

Uwe Meenen
(*1965) NPD (Berlin), Mitbegründer des Deutschen Kollegs

Martin Reinhardt
(* 25.10.1984) brauner Jurist, CDU
"Freie Welt" Autor seit 30. April 2014

Louise Wolff,
"Ad-hoc-Gruppe Politischer Extremismus und Vergleichende Diktaturforschung",
Institut für Politikwissenschaft und Sozialforschung, Universität Würzburg

Hartmut Wostupatsch
Neonazi

Michael Zöller

(* 27. Mai 1946 in Würzburg) ist ein deutscher Soziologe.
Von 1971 bis 1976 war er Vorsitzender des Bundes Freiheit der Wissenschaft.

verstorbene braune Personen

Lothar Bossle
Salonfaschist mit noch brauneren Kontakten und Aktivitäten

(* 10. November 1929 in Ramstein/Pfalz; † 17. Dezember 2000 in Würzburg)
war Professor für Soziologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
und der Pädagogischen Hochschule in Lörrach.
Außerdem war er als Berater für die CDU-Politiker Helmut Kohl und Hans Filbinger
und als Präsident des privaten Instituts für Demokratieforschung tätig.

Hellmut Diwald
Salonfaschist

(* 13. August 1924 in Schattau, Mähren; † 26. Mai 1993 in Würzburg)