Antisemitismus: Unterschied zwischen den Versionen

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==  [[European Forum on Antisemitism]]: <br> [http://www.european-forum-on-antisemitism.org/working-definition-of-antisemitism/deutsch-german/ Arbeitsdefinition „Antisemitismus“] ==
 
==  [[European Forum on Antisemitism]]: <br> [http://www.european-forum-on-antisemitism.org/working-definition-of-antisemitism/deutsch-german/ Arbeitsdefinition „Antisemitismus“] ==
  

Version vom 23. September 2018, 01:57 Uhr

Ideologie

European Forum on Antisemitism:
Arbeitsdefinition „Antisemitismus“

Anti Antisemitismus Recherche

THEMENKOMPLEX ISLAM NAHOST ANTISEMITISMUS

linker Antisemitismus

Der Komplex Antisemitismus in der deutschsprachigen wikipedia

als Unterkategorie Kategorie:Antijudaismus

als eigenständige Lemmata:

Antisemitismus (bis 1945)

Antisemitismus (nach 1945)

Wilhelm Marr

Friedrich Wilhelm Adolph Marr
(* 16. November 1819 in Magdeburg; † 17. Juli 1904 in Hamburg)
war ein deutscher Journalist.
Er propagierte im deutschen Sprachraum als Erster den Anarchismus.
1879 prägte er den Begriff Antisemitismus
und gründete die erste antisemitische politische Vereinigung:
die Antisemitenliga.

Theodor Fritsch

ordenlich doitsch und fein säuberlich davon getrennt
die Kategorie:Zionismus
als Unterkategorie Kategorie:Antizionismus

Antisemitismus ist keine Unterkategorie von Rassismus !!!

bei staatsoffiziellen Anlässen wie zum Beispiel das Gedenken an den 30.1.1933 ,
ebenso wie von der überwiegenden Mehrheit des linken Spektrums,
wird Antisemitismus immer wieder unwiedersprochen unter Rassismus subsumiert

- das ist wohl das anschaulichste Beispiel,
daß die überwältigende Mehrheit, die vorgibt nicht antisemitisch zu sein,
sich mit dem was Antisemitismus ist,
äußerst wenig auseinander gesetzt hat

in der deutschsprachigen wikipedia:

Kategorie:Diskriminierung aufgrund von Religion oder Weltanschauung

Kategorie:Person des Antisemitismus

Kategorie:Person (Antisemitismus)

Kategorie:Volksverhetzer nach deutschem Recht

Kategorie:Autor (Antisemitismus)

Kategorie:Antisemitisches Werk

Kategorie:Antisemitisches Buch

Kategorie:Antisemitischer Film

Kategorie:Antisemitisches Periodikum

Kategorie:Antisemitische Website

Antisemiten im Deutschen Reichstag 1881-1895

Zur Entstehung der Seite Antisemiten im Deutschen Reichstag 1881-1895

26.09.2003
Hakennasen statt Hakenkreuze
Dient der Antisemitismusvorwurf der Aufklärung?
Oder regiert die Logik des Skandals?
Rätselhaft ist bloß, dass es Judenhass gibt, aber offenbar keinen, der Juden hasst
Esther Schapira
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/09/26/a0109
http://de.indymedia.org/2003/09/61042.shtml

Antizionisten/Antisemiten

antizionistisch/antisemitische Juden

nationalistische Juden

>>> Querfront, Verschwörungs Fraktion etc

leider hat gerade dieser Eintrag Schwächen - ist etwas chaotisch...

an diesem Beitrag hat jemand mitgearbeitet und Dinge hinterlassen,
die noch nachbearbeitet werden müssen

"Der Antisemitismus … ist keine Doktrin, die kritisiert werden kann,
sondern eine Haltung, deren soziale Wurzeln so geartet sind,
daß sie keine Begründung erfordert.
Man kann ihm keine Argumente entgegensetzen, denn er ist mit einer Reaktionsart verbunden,
der die Beweisführung als Denkart fremd und verhaßt ist.
Er ist ein Mangel an Kultur und Menschlichkeit, etwas, was im Gegensatz zu Theorie und Wissenschaft steht.
Davon hat sich jeder überzeugt, der Gelegenheit hatte,
mit einem Antisemiten eine jener hoffnungslosen Diskussionen zu führen,
die immer dem Versuch ähneln, einem Tier das Sprechen beizubringen."

(Leszek Kołakowski)

Strukturmerkmale antisemitischer Demagogie

In der Redeweise antisemitischer Agitatoren lassen sich folgende wiederkehrende Muster beobachten

  • "was man sieht, ist Trug" - bezweckt Mißtrauen in die eigene Wahrnehmungs- und Analysefähigkeit
  • bezweckt ein Gefühl der Abhängigkeit, nur durch den Agitator "hinter die Kulisse blicken" zu können.
  • personalisiert objektive, strukturbedingte Probleme (-> Kapitalismuskritik)
  • erzeugt das Gefühl, beraubt und betrogen worden zu sein
  • erzeugt apokalyptische Angst

frei nach: Spangenberg, in: Das Faschismus-Syndrom, Psychosozial-Verlag Giessen 1998

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