Horst Mahler

Aus Inrur

Version vom 3. März 2019, 11:32 Uhr von Klaus (Diskussion | Beiträge)

(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Antisemit

Holocaust/Shoa-Leugnung

Holocaust/Shoa-LeugnerInnen

Deutsches Kolleg

Reichsbürgerbewegung

Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten

Volksverhetzer nach deutschem Recht

brauner Anwalt

Neonazi, NPD Mitglied und Anwalt

Burschenschaftler Landsmannschaft Thuringia

Rote Armee Fraktion

SPD Mitglied

Renegat


Inhaltsverzeichnis

Horst Mahler
in der deutschsprachigen wikipedia

Horst Werner Dieter Mahler[1] (* 23. Januar 1936 in Haynau, Niederschlesien),
von Beruf Rechtsanwalt, ist ein ehemaliger Linksterrorist und heutiger Neonazi.

Mahler war zeitweilig Mitglied einer schlagenden Studentenverbindung;
später schloss er sich dem Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS) an.
Als Mitbegründer des Sozialistische Anwaltskollektivs vertrat er viele Aktivisten der Studentenbewegung,
darunter auch spätere Mitglieder der Rote Armee Fraktion (RAF),
zu deren Gründern er 1970 zählte.
Im gleichen Jahr wurde er zu 14 Jahren Haft verurteilt.

1975 lehnte er seine Freilassung im Austausch gegen den von der Bewegung 2. Juni entführten Peter Lorenz ab.
Mahler selbst betonte immer wieder den Einfluss der Lektüre Hegels während seiner Haft,
den er in seinem Sinne antisemitisch zu interpretieren versucht.
1980 wurde Mahler zur Bewährung entlassen und 1987 auch wieder als Anwalt zugelassen.

Seit Ende der 1990er Jahre bewegt sich Mahler im rechtsextremen Milieu.
Er war zeitweise Mitglied der NPD
und vertrat die Partei auch im Verbotsverfahren.
Um die Jahrtausendwende war Mahler einer der Köpfe des Deutschen Kollegs.
Am 14. Dezember 2003 veröffentlichte Mahler die Verkündigung der Reichsbürgerbewegung.
Wegen verschiedener Delikte, darunter verfassungswidrige Betätigung,
Holocaustleugnung, Mord- und Gewaltandrohungen, antisemitische und neonazistische Äußerungen,
wurde er zu weiteren Geld- und Freiheitsstrafen verurteilt.
Derzeit befindet er sich in Haft.

seine ehemalige Verteidigerin, Gesinnungsgenossin
und vorübergehende Lebensabschnittsgefährtin
die braune Rechtsanwältin, glühende Antisemitin
und Holocaustleugnerin Sylvia Stolz

sein brauner Lehrmeister Günter Rohrmoser

seine Anwälte der überzeugte Anthroposoph,
ex RAF Anwalt und spätere Bundesinnenminister Otto Schily
sowie ex Juso Vositzender und späterer Bundeskanzler
und heutige GAZPROM, NUMOV etc Lobbyist
und Despoten Freund Gerhard Schröder

Horst Mahler`s Coming Out Phase 1998

'Mahler Rede im Dezember 1998 bei den "Bogenhauser Gesprächen"
der Burschenschaft Danubia München
zusammen mit Bernd Rabehl und Peter Furth

Horst Mahler`s Montagsdemos zusammen mit Torsten Witt
u.a. mit den Teilnehmern
Rene Bethage, Andreas Storr, Gert Schneider, Thomas Otto, Bernhard Heldt etc

die Kanonische Erklärung zur Bewegung von 1968 und das Deutsches Kolleg
zusammen mit Günther Maschke, Reinhold Oberlercher und Uwe Meenen

Schlingensiefs Kameradschafts Abend in der Volksbühne

muß noch einsortiert werden:

Auftritt im “Braunen Haus” in Jena

de.altermedia.info Auweia… Staatsanwältin äußert Respekt vor Mahler!
(24.07.08) July 24th, 2008 · Post your comment (79 Comments)

Neo Nazi Prozeße und Aktivitäten ein Überblick 30.03.2004 03:16

Prozess gegen Mahler & co. kossurez 18.02.2004 23:48

Rechte Aktivitäten ehemaliger "Linker"(?) !!!
indymedia posting
Initative Recherche 04.02.2004 04:45

Mosbach (Thüringen)
Von: Stefan Kaus Gesendet: Mittwoch, 2. November 2005 14:22
Betreff: Reichsbewegung - Seminar in Mosbach

MIT FOTO via archive.org

Horst Mahler und seine Ehefrau Elzbieta Mahler

FOTO

Mosbach.jpg

Adelaide Institute

Von: Stefan Kaus
Gesendet: Mittwoch, 2. November 2005 14:22
Betreff: Reichsbewegung - Seminar in Mosbach

Liebe Mitstreiter,

am vergangenen Wochenende fand in Mosbach ein schönes Seminar der Reichsbewegung statt, dessen Thema „Warum wurde das von Adolf Hitler geführte Deutsche Reich von den Westmächten zusammengeschlagen?“ naturgemäß besonders viele Interessenten gefunden hatte, weshalb die Wirtin denn auch wehmütig zahlreiche Teilnehmer an Ausweichquartiere vermitteln mußte.

Daß die gestellte Frage in der Kürze der Zeit nicht erschöpfend beantwortet werden konnte, versteht sich von selbst. Dennoch gaben sich Ursula Haverbeck (UH), Horst Mahler (HM) und Bernhard Schaub (BS) sehr viel Mühe mit ihren Zuhörern.

Lernziel war, den üblichen „Distanzierungreflex“ zu besiegen, der auch in nationalen Kreisen üblich ist, wenn man auf Adolf Hitler zu sprechen kommt.
Dieser Reflex, anerzogen durch feindliche Propaganda seit nunmehr sechzig Jahren, setzt die daran leidenden Deutschen nämlich ebenso außer Gefecht, wie es die berühmte Auschwitzkeule tut.

HM legte deshalb in einem ersten Beitrag dar, daß es in der Geschichte nur vordergründig um den Widerstreit verschiedener Ismen oder Ideologien gehe, sondern Volksgeister gegeneinander stehen – in jüngster Zeit vor allem die beiden wirkungsmächtigsten, der des Jüdischen und der des Deutschen Volkes.

BS führte dann ungemein anschaulich und unterhaltsam in den Begriff des Volksgeistes ein. So wie eine Biene trotz all ihrer Emsigkeit als Einzelwesen kläglich scheitert und nur im Bienenvolk sinnerfüllend leben kann (weshalb die alten Imker auch nicht von ihren Bienen, sondern meist nur von ihrem Bien(envolk) oder – im alemannischen Raum Imm(envolk) – sprachen), so gehen auch Menschen letztlich zugrunde, wenn sie nicht in eine Volksgemeinschaft eingebettet sind, die ihre Einzelfähigkeiten in einen gemeinsamen bezug stellt und dann als Volk selbst Person wird. Personen zeichnet aber Geist und Wille aus – beides kommt auch Völkern zu. Hölderlin beschwor zu seiner Zeit leidenschaftlich den Genius der Deutschen, den deutschen Volksgeist, der dann rund zwölf Jahrzehnte später in Adolf Hitler wie in einem Brennglas gebündelt Gestalt annahm.

UH, die durch einen Beinbruch noch an Krücken gehen mußte, erwies sich dennoch als voll einsatzfähig und führte nicht nur charmant durch die Veranstaltung, sondern widmete sich der Person des Führers in zwei packenden Vorträgen.
In dem einen referierte sie zahlreiche Aussagen namhafter Zeitzeugen und Gegner, die durchweg Hochachtung vor der geschichtlichen Leistung des Braunauers zum Ausdruck brachten.
Im andern widmete sie sich dem Glauben Adolf Hitlers, der keineswegs gottlos genannt werden konnte, sondern einen äußerst modernen und doch traditionsreichen Gottesbegriff vertrat.
Ich werde zu späterem Zeitpunkt noch etwas genauer darauf eingehen.

In einem zweiten Vortrag stellte HM Adolf Hitler als Willen Gottes dar.
Zeitgeistern mag diese Gleichsetzung je nach Position mal blasphemisch, mal schlichtweg absurd erscheinen. Wenn wir uns aber an Herders Wort, daß die Völker Gedanken Gottes seien, erinnern, werden wir schon weniger verstört reagieren. Bedenken wir weiter, daß Gott – entsprechend der Hegelschen Religionsphilosophie – durch die Weltgeschichte hindurch zu sich selbst gelangt, d. h. sich gemäß der delphischen Forderung selbst erkennt, sich – wie Jakob Böhme sagt – qualiert, so erkennen wir, daß nicht nur wir Einzelne, sondern auch die Volksgeister mit Gott eins sind. Als Individuen wie als Volksgemeinschaften sind wir Gehilfen Gottes bei seiner Selbstfindung, ja mehr noch: Gott selbst ist es, der in uns wirkt und handelt. – Das trifft, wenn schon für uns Normalbürger, in ungleich stärkerem maße für die Großen der Geschichte zu. Und ein solcher war ohne Zweifel Adolf Hitler, dessen Wille aus dem erniedrigten und geschundenen Deutschen Volk wie aus dem Stand eine Kampfgemeinschaft schuf, die die Welt wie kein zweites Volk beeindruckte. Der Führer konnte dies nur, weil das Deutsche Volk ihn nicht nur ersehnt hatte, sondern mit überwältigender Mehrheit hinter ihm stand und ihn vergötterte.
Wie Götz Aly schrieb, empfand man „den Nationalsozialismus nicht als System der Unfreiheit und des Terrors, sondern als Regime der sozialen Wärme, als eine Art Wohlfühl-Diktatur“ (DER SPIEGEL 10 / 2005, S. 56).

Am Samstagabend gab es dann für diejenigen, die den Streifen noch nicht kannten, Gelegenheit, Veit Harlans „Jud Süß“ anzuschauen, während die übrigen die Zeit für angeregte Gespräche und gemütliches Beisammensein nutzten.

Zum Abschluß machte HM unter Bezugnahme auf Luthers „Ein feste Burg“ und das „Rumpelstilzchen“ der Gebrüder Grimm noch einmal klar, daß für den Kampf keine besondere Waffentechnik vonnöten ist: wie es in der berühmten zweiten Strophe des Chorals – nebenbei ein Lieblingslied des Führers – heißt, genügt ein Wörtlein vollauf, um den Teufel in den Bann zu schlagen. Und auch im deutschen Volksmärchen von dem armen Mädchen, dessen gewinnstsüchtiger Vater als Goldspinnerin anpreist, weshalb der König sie zur Frau nimmt und einsperrt, damit sie einen Haufen Stroh zu Gold mache, genügt letztlich ein Wörtlein, um der verzeifelten Königin ihr Kind zu retten und den Unhold Rumpelstilz zu vernichten. So liegt es auch an uns, gemäß dem altteutschen Grundsatz „Tue recht und scheue niemand!“ den Mund unerschrocken aufzumachen und da, wo wir stehen und nicht anders können, das Wörtlein auszusprechen …

Strahlender Sonnenschein, ein aufmerksames und begeistertes Publikum, erstklassige Referenten und sehr gute Stimmung machten die Veranstaltung zu einem rundum gelungenen Wochenende.

Für Volk und Reich!

Stefan Kaus

Reisefernsprecher +49 (177) 6484688
GelbePost Postfach 1229,

D-35449 Heuchelheim

Das sind die Weisen,
die durch den Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die in dem Irrtum verharren,
das sind die Narren.
Friedrich Rückert

Zehlendorf - Burschenschaft Gothia Esmeralda 27.12.2009 17:43

Muc: Nazi-Aufmarsch wegen Horst Mahler Resistenza Antifascista 26.03.2009 18:42

Holocaustleugner Horst Mahler in Jena BlackRedPress - al citiso / PONI 11.01.2009 22:51

Jena Proteste vs. Holocaust-Leugner Mahler JAPS Jena 10.01.2009 22:08