Arnulf Baring

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Salonfaschismus

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Braune Historiker

Geschichtsrevisionist

Freie Universität Berlin

Braunzone Nekrolog 2019


Arnulf Baring
in der deutschsprachigen wikipedia

Arnulf Martin Baring (* 8. Mai 1932 in Dresden; † 2. März 2019 in Berlin)
war ein deutscher Jurist, Publizist, Politikwissenschaftler, Zeithistoriker und Autor.
Er war emeritierter Professor an der Freien Universität Berlin
und Angehöriger der deutsch-britischen Großfamilie Baring.

und NS/Hitler-Apologet (dieser Fakt wird in der wikipedia nicht klar benannt)

Baring: Nazis waren linke Partei / Ganz enge Meinungskorridore in Deutschland
hochgeladen von Ostpreußischer Rundfunk (siehe auch Braune Video Channel)

Tabula Rasa Autor

Buch Schluss mit dem Ausverkauf!
Landt Verlag, Berlin 2011
Arnulf Baring, Josef Kraus, Mechthild Löhr, Jörg Schönbohm,
Redaktion und Vorwort Alexander Kissler

11. September Forum Freiheit 2013

11.9.2013 (9/11!) Berlin große Veranstaltung des libertär braunen Spektrums
der Hayek-Club Berlin präsentiert: Forum Freiheit 2013
mit Arnulf Baring, Beatrix von Storch, Frank Schäffler, Carlos A. Gebauer,
Vera Lengsfeld, Sascha Tamm...
12.9.2013 Berlin Andre F. Lichtschlag stellt sein
sozialdarwinistisch, libertär, salonfaschistisches Monatsmagazin
Eigentümlich frei im Hayek-Club Berlin vor

Arnulf Baring beim Tag der Heimat 2013 in Berlin

(http://www.welt.de/politik/deutschland/article119352031/Wie-Erika-Steinbach-die-Vertreibung-klassifiziert.html):

Nach so viel gesamteuropäischer Versöhnungsrhetorik setzt zum Schluss der Historiker Arnulf Baring einen deftigen deutsch-patriotischen Kontrapunkt. Dass die deutsche Gesellschaft den Verlust der deutschen Ostgebiete noch immer nicht als schweren Verlust für die "deutsche Seele", als "Verarmung" und "Schrumpfungsprozess" anerkennen könne, ist für ihn Ausdruck einer kollektiven "psychischen Schädigung", die dafür sorge, dass die Deutschen sich ihres eigenen Wert nicht mehr bewusst seien.

Viele meinten gar noch immer, wir Deutschen verdienten wegen des Nationalsozialismus gar keine Zukunft. Dabei habe sich Deutschland doch, sehe man von "den zwölf Jahren Hitler" einmal ab, über die Jahrhunderte hinweg als "besonders freundliches, kooperatives Volk" erwiesen. Dass die Deutschen im übrigen gewusst hätten, dass die Nazis die Juden ermorden wollte, sei "eine Lüge", die zur "Geschichtsvergessenheit" der Deutschen beitrage.

Die Weigerung der heutigen Deutschen, sich als "das vielleicht bedeutendste Volk Europas" zu betrachten, schlage sich auch darin nieder, dass man nur noch die dritte Strophe des Deutschlandliedes singe. Baring hält das für keinen normalen Dauerzustand und prophezeit, man werde sich irgendwann auch wieder zu der ersten Strophe bekennen. Wie vielen Zuhörern der Historiker mit diesem Appell für einen von der Belastung durch die NS-Zeit befreiten deutschen Nationalstolz aus dem Herzen sprach, zeigte der starke Beifall.

Besucher von Veranstaltungen
des "Institut für Staatspolitik"
siehe Gérard Albert Bökenkamp

Leser und Anhänger der Jungen Freiheit

2004 "Haider ante portas"

HAIDER ANTE PORTAS
Seine Stunde ist noch nicht gekommen...
http://web.archive.org/web/20041026044706/http://afb-bbz.de/Antifaz/Artikel/haider_ap.htm

Rechte Aktivitäten+Antifa Aktivitäten 8/2004
ein Überblick 06.08.2004 18:51
http://de.indymedia.org/2004/08/88880.shtml
Auch im Berliner Hilton-Hotel war Haider schon früher zu Gast, bei einem der "Dienstagsgespräche":
"Organisator war in Gestalt von Hans-Ulrich Pieper ein ehemaliger NPD-Funktionär, der später auf der Liste der REPs für den Münchener Stadtrat und für den Bundestag kandidierte.
Das unabhängige Organ aus der rechtsradikalen Ecke, die Junge Freiheit, wurde kostenlos verteilt; Referenten wie der Vorsitzende der FPÖ, Jörg Haider, bekamen Applaus für Sätze wie: ‘Deutschland braucht eine Partei wie die Republikaner.’" (TAZ, 24.12.1994) Mit von der Partie bei diesen "Dienstagsgesprächen" sind einflußreiche Wirtschaftsfunktionäre und Großbankiers wie Friedrich Wilhelm Christians, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank,
und Politiker wie Heinrich Lummer (CDU) oder der CDU-Abgeordnete Ekkehard Wruck.
Medienvertreter wie A. Graw aus der Intendanz des SFB, Rainer Zitelmann von der WELT,
Hans Krump und Frank Hauke von der MORGENPOST.
Weitere Referenten dort waren etwa BKA-Vizepräsident Gerhard Köhler, der frühere ZDF-Magazin-Moderator Gerhard Löwenthal, Manfred Brunner vom Bund Freier Bürger, Professor Arnulf Baring, Paul C. Martin (Mitglied der Chefredaktion von BILD) oder das Vorstandsmitglied der Mineralölfirma ELF OIL AG, Dr. R. Coulon.
Jörg Haider war dort ein immer wieder gern gesehener Gast.

Unterzeichner des salonfaschistischen "Berliner Appell"
noch zu klären bleibt warum Baring,
im Artikel in der Süddeutschen Zeitung, vom Mi 23.03.1994,
Zitelmanns "Berliner Appell" nach Will Trempers "Indiana Jones im Ghetto von Krakau"
als Unterzeichner genannt wird, im in der TAZ veröffentlichten Inserat,
Der Text und die UnterzeichnerInnen des Berliner Appells
aber nicht auftaucht

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