Charlottenburg

Aus Inrur

Berliner Bezirke

Charlottenburg-Wilmersdorf

Prolog bezüglich schlampig arbeitenden Antifas:
die "Bibliothek des Konservatismus"
heißt nicht Bibliothek für Konservatismus !
und der "Verein Berliner Kaufleute und Industrieller"
heißt nicht Verband Berliner Kaufleute und Industrieller !

im zweiten Fall, führte die Ungenauigkeit der Antifas
zu doppelter Arbeit, doppelten Einträgen, Verwirrung... in diesem wiki


Inhaltsverzeichnis

ein Berliner Bezirk zusammen mit Wilmersdorf

in der deutschsprachigen wikipedia

Berlin-Charlottenburg

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Kategorie:Berlin-Charlottenburg

Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Charlottenburg

POSITIVES:

Berliner Schaubühne

Infoportal Charlottenburg-Wilmersdorf
Recherche, Dokumentation und Analyse.

Infoportal Charlottenburg-Wilmersdorf Chronologie

Institut für Medien- und Kommunikationspolitik
(Lutz Hachmeister)

NEGATIVES:

indymedia posting
(B) (neu)rechte Strukturen in Charlottenburg-Wilmersdorf
- Ein Überblick über AfD,
die anderen recht(sradikalen) Parteien
und die Bibliothek für Konservatismus

Das Arabische Buch Knesebeckstraße 16, 10623 Berlin (Charlottenburg)
in den 80ern Werbehefte u.a. mit Sigrid Hunke...

die jährliche Al Quds Tags Demonstration
organisiert von der Quds AG
findet in Berlin Charlottenburg statt

die jährlichen "Junge Freiheit" Sommerfeste
(u.a. 2003 - 2005 Schifffahrt in Charlottenburg)

Artgemeinschaft Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung e.V.
Vereinssitz Berlin Charlottenburg

BMV-Berliner Medien Vertrieb e.K.
- "Junge Freiheit" Ableger
Helmholtzstr. 2-9 10587 Berlin

http://anonym.to/?http://www.berlinermedienvertrieb.de/impressum.html

Berliner Zinnfiguren
Knesebeckstraße 88, 10623 Berlin

Bibliothek des Konservatismus
Fasanenstraße 4 10623 Berlin

diverse braune Burschenschaften
- genauer Eintrag folgt bei Gelegenheit

Vereinigte Berliner Burschenschaft Thuringia
Richard-Wagner-Str. 19 10585 Berlin-Charlottenburg

Eckankar Friedbergstraße 45 14057 Berlin

The Epoch Times - Deutsch
rassistische und verschwörungsideologische Hetze

Epochtimes Europe GmbH
Kurfürstenstraße 79 10787 Berlin
Manyan Ng Geschäftsführer
Ying Jiang Domain Anmelder

Redaktion:
Rosemarie Frühauf,
Michael Hackmayer,
Detlef Kossakowsky,
Renate Lilge-Stodieck,
Steffen Munter,
Sonja Ozimek,
Kathrin Sumpf,
Yiyuan Zhou

Ernst-Lemmer-Institut

ehemals Charlottenburg
"Freie Welt", "Zivile Koalition",
"Institut für Strategische Studien Berlin" (ISSB) etc,
Beatrix von Storch und Sven von Storch
ehemals Uhlandstraße 157 10719 Berlin
seit ? Zionskirchstr. 3 in Prenzlauer Berg

GESA -German European Security Association e. V.
Uhlandstraße 20-25 (Aufg. 2) 10623 Berlin

das Ikonengeschäft der Islamkonvertiten
und Al Quds Tag Organisatoren Familie Graßmann
Kaiser-Friedrich-Str. 15 10585 Berlin

Marjellchen - ostpreußisches Restaurant
Mommsenstraße 9, 10629 Berlin
Spezialitäten aus Ostpreussen, Westpreussen,
Pommern, Schlesien und anderswo.
"Junge Freiheit" Inserat (3.4.2015 S. 10)

ebenso weitere "Junge Freiheit" Inserenten
Antiquariate, Militaria
siehe Apabiz

viele mega krasse rot braune Veranstaltungen
im Marx Engels Zentrum Berlin der DKP
Spielhagenstraße 13, 10585 Berlin

Museum in der Villa Oppenheim

Rathaus Charlottenburg Ratskeller

regelmässiger Treff und Veranstaltungsort der "Alternative für Deutschland"

FDP-Rechte wollen trotz Verbots ins Rathaus
Gerichtsentscheid zu Maulkorb für Mechtersheimer
Von Karin Schmidl 24.01.1997


21.03.1997
"Kritische Liberale": Zweiter Versuch mit Mechtersheimer
Von cd


Alfred Mechtersheimer
Markus Roscher

indymedia posting
Deutschlands bekanntester Friedens-NAZI in Berlin
von egal 24.10.2003 01:11

Christlich-Konservatives Deutschland Forum

Scientology Deutschlandzentrale

Technische Universität Berlin

2002 Udo Voigt ex Bundesvorsitzender der NPD, ex Bundeswehr
zusammen mit Horst Mahler (damals NPD Anwalt)
auf Hizb ut-Tahrir Veranstaltung an der Technischen Universität Berlin

2016 Markus C. Kerber Referent in der Bibliothek des Konservatismus

18.6.2013
Verein Berliner Kaufleute und Industrieller:
mal wieder eine Sarrazin Veranstaltung,
diesmal u.a. mit AfD Lucke etc

VJJ Verband Junger Journalisten
gegründet von Torsten Witt (1963 - Mai 2010)

Lars Mährholz, Björn Hensel, Jörg Wachsmuth etc

Volksmudschahidin Kantstrasse 134

Zentrum für Antisemitismusforschung

2007 NPD nimmt an Sommeruniversität gegen Antisemitismus teil

Personen ABC

die Berliner SS Fans
Robert Balsam Nestorstr. 19 D-10709 Berlin
und Marco Mehlenberg
Robert Balsam ist mittlerweile verzogen
Schönefelder Chaussee 8 12524 Berlin
Ritterkreuztraeger-1939-45 Impressum + balsi.de Impressum +
Firma Recherchedienst "Der Findling"

"identitaere-bewegung.de"
die website läuft auf Jannik Brämer Helmholzstraße 40 10587 Berlin
im Impressum steht Nils Grunemann Helmholtzstraße 40 12459 Berlin
(identitaere-bewegung.de impressum-2)

Ulli Boldt, Berlin/Halbe Kanzlei Spichernstraße 15, 10777 Berlin

Jürgen Bolte NPD Direktkandidat Bundestagswahl 2013
Bundestagswahlkreis Berlin-Spandau – Charlottenburg Nord

Doris Ghannam, BDS + Public Solidarity Sybelstr. 40, 10629 Berlin

Iwan Wanja Götz:
Antisemitische Lehrstunden in Berlin-Charlottenburg
02. Februar 2014 Von Berlin rechtsaußen

der Laden des antisemitisch, esoterischen Weltreisenden
Tom Hockemeyer alias Trutz Hardo & Renate (Sinaida) Adomat,
Schustehrusstr. 29

Erhard Haubold
Sybelstraße 62 10629 Berlin
"Alternative für Deutschland", "Freie Welt", "Junge Freiheit"...

Thorsten Hinz
"Junge Freiheit" langjähriger Stamm/Kern Autor
Bleibtreustraße 7 10623 Berlin

Carl-Wolfgang Holzapfel
Vereinigung 17. Juni 1953 eV
Kaiserdamm 9 14047 Berlin

Eckart Johlige
Rechtsanwalts Kanzlei
Kurfürstendamm 173-174 10707 Berlin

Markus C. Kerber Europolis TU Berlin

Georg Klaffus CDU Antisemit

Anni Mursula Stamm Autorin der "Jungen Freiheit"
Mierendorffstraße 23 10589 Berlin

Sascha Paulick AfD Berlin WK 78: Spandau-Charlottenburg Nord

die heidnisch germanischen Akteure
Géza von Neményi, sowie Michael Pflanz
zeitweilig in Charlottenburg ansässig

Markus Roscher

Peter Scholl-Latour, † Droysenstraße 8 10629 Berlin

RECHTSAnwalt Carsten Schrank,
NPD und NeoNazi Anwalt
Kanzlei Niebuhrstr. 75, 10629 Berlin

Alexander von Stahl, Kanzlei Schlüterstr 50 10629 Berlin

Anke Soltkahn

Roland Wehl, Firmensitz Rankestraße 17 10789 Berlin

Torsten Witt (1963 - Mai 2010) , Ute Witt und Klaus Weinschenk

Rainer Zitelmann, Firmensitz Rankestraße 17 10789 Berlin

Nazis greifen Aktivisten wegen #refugeecamp an
By Mikael in den Fahrt / 06 Nov 2012 / 9 Kommentare

Einer oder mehrere Nazis haben heute den Piraten, Netzaktivisten
und Unterstützer der #refugeecamp-Proteste Stephan Urbach in Berlin-Charlottenburg tätlich angegriffen.

peinlich wir haben fiel statt viel in einer der Ergänzungen geschrieben :-(

Charlottenburg Geschichte

Kurfürstendamm-Krawall von 1931
in der deutschsprachigen wikipedia

VVN / BdA: Der „Kurfürstendamm – Krawall“ am 12. September 1931

Kurfürstendamm-Krawall von 1935
in der deutschsprachigen wikipedia

2. Juni 1967

Rudi Dutschke und die Predigt Aktion "Heilig Abend" 1967
in einer Charlottenburger Kirche

Dokumente via Springer Archiv: 1, 2
laut Ausage Otto Schilys, dem seine Freundin mitgeschleppt hatte, in einem SPD 68er Film (Info folgt)
ein Schlüsselerlebnis für ihn,
besonders wie Dutschke von einem Christen Opa mit dem Krückstock blutig geprügelt wird

der alte Mann soll ein Altnazi gewesen sein (Dokumente folgen wenn Zeit bzw wiedergefunden)

Handgemenge in der Kirche
Wieder störten Berliner Studenten einen Gottesdienst
5. Januar 1968
http://www.zeit.de/1968/01/handgemenge-in-der-kirche

Giesebrechtstraße - Bemerkenswerte Orte
in der deutschsprachigen wikipedia

Von August 1967 bis Juli 68 lebte in der Giesebrechtstraße 20
die Kommune 2, bestehend aus
vier Männern (u. a. Eike Hemmer, Hans-Eberhard Schultz und Jan-Carl Raspe)
und drei Frauen (u. a. Dagmar Seehuber,
die schon die Kommune I mitgründete und aus persönlichen Gründen aus ihr flüchtete)
in einer 7½-Zimmerwohnung.
Die beiden Kinder Nessim und Grischa
kamen im September aus der Kommune I hinzu.

Kommune 2
in der deutschsprachigen wikipedia

9. November 1969 Anschlagsversuch auf das Jüdische Gemeindehaus West-Berlin

Anfang 1978 verbrannten sich vor der Gedächtniskirche in Berlin
zwei deutsche Ananda Marga-Geistliche, Didi Uma und Dada Lokesh.

Ende der 8oer Jahre gab es in der Suarezstrasse eine (Platten)Laden
über den die Karten für ein oder (mehrere) Neonazi Konzert(e) erhältlich waren
konkretere Infos via Apabiz

Todesopfer rassistischer Gewalt und Gewaltverhältnisse
in Charlottenburg:

Cemal Kemal Altun

Cemal Kemal Altun (* 1960) war der erste in einer Reihe politischer Flüchtlinge aus der Türkei,
die seit dem Sommer 1982 von der Abschiebung bedroht waren und sich in dieser Situation das Leben nahmen.
Altun starb am 30. August 1983 in Berlin.
Der türkische Asylbewerber sprang während seines Abschiebungverfahrens im Zusammenhang
mit der ihm drohenden Auslieferung an die türkische Militärdiktatur aus dem sechsten Stock des Verwaltungsgerichts in Berlin.
Diesem Vorfall liegt keine Form rechtsextremer Gewalt zu Grunde.
Der Tod Altuns wird herangezogen, um auf institutionelle Formen rassistischer Gewalt in Deutschland zu verweisen.

Mete Ekşi

Der 19-Jährige Mete Ekşi (* 1972 in Berlin) starb am 13. November 1991 in Berlin.
Am 27. Oktober 1991 hatte er versucht, eine gewalttätige Auseinandersetzung zu schlichten
und war dabei mit einem Baseballschläger so schwer verletzt worden, dass er ins Koma fiel, aus dem er nicht mehr erwachte.
Während das Gericht, welches sich mit den Tätern beschäftigte, einen rechtsextremen Hintergrund verneinte,
sprechen andere Quellen von einem rechtsextrem motivierten Angriff, der zum Tod des Jugendlichen führte.

Günter Heinrich Hermann Schwannecke

Der 58-jährige Günter Heinrich Hermann Schwannecke starb, weil er obdachlos war.
Am 29. August 1992 wird er in Berlin-Charlottenburg von einem Anhänger des Ku-Klux-Klans mit einem Baseballschläger angegriffen.
Er verstirbt am 5. September an einem Schädelbasisbruch.

ehemals vor dem Umzug nach Zossen und dem Selbstmord
in Charlottenburg Wulfsheinstr. 4 "wohnhaft",
der Holocaustleugner Rainer Link