Daniel Scherer

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Fatima Özoguz

Fatima`s Kommentar auf antiimp.de - der am 4.4.2012 vom Nazi Daniel Scherer aufgelösten "Antiimperialistischen Plattform (AIP)"

ehemals "antiimp.de"


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« Selbstdarstellung der Antiimperialistischen Plattform (AIP) Tabu-Thema “Israel-Lobby” » Der Sozialismus ist machbar 14. Dezember 2009 |

von Daniel S. (Die Linke)

Über den Sozialismus ist bereits soviel geschrieben worden, dass mancher glauben möchte, es gäbe dem nichts mehr hinzuzufügen. Das aber wäre gleichbedeutend mit dem Ende des Sozialismus, das sich einige seit langem erhoffen, das aber allen kapitalistischen Rufen zum Trotz für keinen dieser Gegner je in greifbare Nähe rücken wird.

Aber wie sich die Vorstellungen über den Sozialismus gewandelt haben und unterschiedliche Generationen eben auch unterschiedliche Interpretationen vorgenommen haben, so ist jede neue Riege von Sozialisten immer wieder aufgefordert, das Alte zu überdenken und dem Sozialismus aktuelle politische und gesellschaftliche Durchsetzbarkeit zu verleihen, dies macht mitunter ein weitläufiges Umdenken nötig.

Vielen unserer Vordenker haben wir voraus, dass wir heute bereits zurückblickend feststellen können, was funktioniert und sich damit an den gegebenen historischen Erfordernissen orientiert hat und was -aus den unterschiedlichsten Gründen- gescheitert ist und damit verworfen werden muss.

Der Sozialismus als große politische Zeitströmung hat unendlich viele Wunschbilder und Visionen geweckt, war Hoffnung für Millionen entrechteter, sozial benachteiligter, unterdrückter und gesellschaftlich ausgegrenzter Menschen nahezu aller Völker. Von den Massen oft missverstanden, war er dennoch für ungezählte Suchende das Zauberwort, das politische Wundermittel in Zeiten historischer Umwälzungen oder gar Revolutionen.

„Der Sozialismus siegt!“ war die wohl bekannteste Parole der DDR und gerade hier werden ihre Propagandisten möglicherweise Recht behalten, wenn auch das sozialistische Modell mitteldeutscher Prägung gescheitert ist. Es scheiterte, weil es so nicht funktionieren konnte. So scheitern weltweit die Sozialismusmodelle internationalistischer Prägung, wobei einige Politologen die Kapitalisten schon jetzt davor warnen, darüber in allzu große Verzückung zu geraten.

Denn wie das ausgehende 20. Jahrhundert als die Phase des Scheitern der aus dem Marxismus/Leninismus hervorgegangenen Varianten des Sozialismus in die Geschichte eingegangen ist, so wird möglicherweise das 21. Jahrhundert das weltweite Scheitern des Kapitalismus auf allen Ebenen mit sich bringen. Die Gründe hierfür liegen auf der Hand: Dass Kapitalismus Ausbeutung bedeutet, wussten bereits Marx und Engels und wer mag ihnen hier widersprechen? Dem ausgebeuteten Menschen der heraufziehenden Industriealisierung, folgte die globale Ausbeutung von Mensch und Natur in Zeiten der konsumgeprägten Wegwerfgesellschaft unserer Epoche. Kann ein System überleben, das weltweit die Lebensgrundlagen der Menschheit zerstört und dies nicht etwa insgeheim tut, sondern für jeden denkenden Menschen offenkundig und gut sichtbar? Sicher nicht, aber die heutigen Herrschenden können aus ihrer betonierten Gedankenwelt gar nicht ausbrechen, selbst wenn sie es wollten. Sie haben sich in einem Gespinst von falschen Vorstellungen, Lügen, Wunschdenken und nicht zu haltenden Versprechungen soweit verstrickt, dass sie da nicht mehr herausgelangen und die von ihnen in Gang gesetzte Maschinerie ist nicht mehr zu stoppen. Der Weg in die Katastrophe scheint vorgezeichnet, vor allem aber auch vor dem Hintergrund des vorzeitigen Scheiterns der bekannten Sozialismus-Varianten.

Doch um die herrschenden kapitalistisch-internationalistischen Gesellschaftsmodelle zu überwinden, bedarf es neben der sozialistischen, einer zweiten Komponente, nämlich einer Identifikationsquelle für die enttäuschten und ausgebeuteten Massen. Da es neben den globalen Fragen für alle Völker immer auch spezifische nationale Probleme gibt, stehen wir vor der Aufgabe einen nationalen Sozialismus zu entwickeln, der mit seiner sozialistischen Komponente den globalen Herausforderungen unserer Welt Rechnung trägt, während seine nationale Komponente die Probleme des eigenen Volkes und Landes einer Lösung zuzuführen hilft und damit den Menschen jene Identifikationsmöglichkeit gibt, die die Internationalisten in ihren rein theoretischen und damit weltfremden Betrachtungen niemals ausreichend berücksichtigt haben.

Die Welt ist zu groß, um sich als Einzelner mit ihr zu identifizieren, trotzdem zwingt uns die zum Teil ja schon eingetretene Globalisierung, die Verantwortung für die Geschicke der Menschheit mit allen lebenden Menschen und Völkern gemeinsam zu übernehmen und sie niemals einer kleinen Clique machtgieriger Hasardeure zu überlassen, die im wahrsten Sinne des Wortes „über Leichen“ zu gehen jederzeit bereit sind.

So erhebt der Sozialismus der Zukunft einen internationalen und einen nationalen Anspruch zugleich und dieser nur scheinbare Widerspruch ist in Wirklichkeit die Antwort auf die Erfordernisse unserer neuen Zeit und diese Erfordernisse verbieten es, das Schicksal der gesamten Menschheit in den wenigen Händen derer zu lassen, die weder eine geistige noch moralische Kompetenz vorweisen können und die selbst ein Mindestmaß an politischer Verantwortung vermissen lassen.

Von der Idee des nationalen Sozialismus, zum friedlichen Miteinander der sozialistischen Nationen der Welt, führt der Weg in eine gesicherte Zukunft aller Menschen unserer Epoche. Dem Internationalismus kapitalistischer Prägung muss unser Kampf als Sozialisten gelten und es lohnt sich dabei einen Blick auf jene Staaten zu werfen, die heute von den internationalen Kapitalverbrechern als angeblich letzte Bastionen des Kommunismus verleumdet und bekämpft werden: Staaten wie Venezuela, Kuba oder Nordkorea, haben ja bereits dem Internationalismus abgeschworen und für sich und ihre Völker einen auf die eigenen Erfordernisse zugeschnittenen nationalen Sozialismus entwickelt. Dieser soll nach dem Willen der One-World-Fanatiker möglichst mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden, um den Weg zu einer weltumspannenden und zugleich weltvernichtenden Plutokratie endgültig freizumachen, zum Wohle einiger Weniger, zum Verderben aber der meisten auf diesem Planeten lebenden Menschen, Tiere und Pflanzen.

Gegen Globalisierung und Kapital!

Solidarität mit den erwachenden Völkern Südamerikas!

Für einen nationalen Sozialismus weltweit! Veröffentlicht in Berichte/Artikel

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