Detlef Mirek

Aus Inrur

Neonazi

Reichsbürger

ehemals Berlin Lichtenberg nun Schweiz


Detlef Mirek .jpg


Berlin Prügel Nazi, Kneipenwirt
und "Caterer" mit Würstchen für NPD Events wie dem NPD Parteitag
oder dem Lunikoff (Landser) Soli Konzert vorm Knast Tegel
wegen Vorstrafen und rassistischem Angriff zu Knast verurteilt

Detlef Mirek (Lichtenberg) Wirt der Nazikneipe Kiste

Antisemitische, rassistische und faschistische Übergriffe in Berlin Friedrichshain
Chronik vom 21.11.1992 bis 12.07.2009
zusammengestellt von antifa-fh(at)riseup.net

Detlef Mirek
20. Februar 2008
Kampagne: Hol Dir den Kiez zurück
Nazikneipe »Kiste« dicht!

Lichtenberg 2006

indymedia posting
"Berliner Nazikneipe "Kiste" geschlossen"
von m.h. 18.02.2008 21:49

Bln: Antifa zeigt Solidarität in Lichtenberg
Hol Dir den Kiez zurück 10.12.2006 18:25

indymedia posting
Berlin: Heißes Wochenende für Neonazis
von ... 24.11.2006 16:18

Gegen die Tausend
Roland Ionas Bialke - 25. Oktober 2006

indymedia posting
Naziaufmarsch in Berlin - Anwohnerbericht
von Besorgter Anwohner 21.10.2006 21:25

17.09.2006:

(archive.is Version)

Der Neonazi Detlef Mirek fährt mit seinem Bus (B-NK 3862) durch Friedrichshain
und wirft Flugblätter aus dem Fenster
worin er sich über das am Vortag stattgefundene "Beatz against fascism" in der Lichtenberger Weitlingstr. beschwert.
Detlef Mirek ist Wirt der Lichtenbeger Kneipe Kiste
und hat 31.12.2004 einen Kurden vor der Friedrichshainer Kneipe Paules Metaleck verprügelt.
Beatz Against Fascism

NS-Szene | AIB 72 / 3.2006 | 15.09.2006
Musterbeispiel Weitlingkiez

indymedia posting
Nazis in Haft!
von N. Etfinder 19.06.2006 18:26

indymedia posting
Berlin: Angriff auf Nazi-Treff
antifa 26.05.2006 17:44

2006
Stellenangebot des Nazischlägers:

Wir suchen weibliches Personal, zwischen 35 und 40 Jahre jung,
für Deutsche Musik-Kneipe sowie Imbiss.
(Aushilfskraft ganzjährig ca. 3 Tage pro Woche) Anforderung:
- Gutaussehend
- Aufgeschlossen
- Nicht Berufstätige Bevölkerung
- Führerschein + Auto
- Gesundheitspass

Wie erwarten eine ausführliche Bewerbung die u.a. folgendes zu enthalten hat:
- Reffernzliste der letzten 10 Jahre
- Qualifizierung
- Polizeiliches Führungszeugnis
- Ganzkörperfoto
- Angabe der Körpergröße
Bewerbungen nur schriftlich an: job-bewerbung-berlin@web.de
Impressum
Detlef, Mirek Kubornstr.7 10367 Berlin
http://job-bewerbung-berlin.de/

2006
Hauptverhandlung vor der 62. Strafkammer des Landgerichts Berlin

Der Prozess gegen den Neozai Detlef Mirek geht in die Hauptverhandlung
vor der 62. Strafkammer des Landgerichts Berlin, Turmstrasse 91, am 3. März um 10.45 Uhr in Raum 736.
Zur Erinnerung: Der bekannte und gefährliche Neonazi und schon unzählige Male durch Straftaten aufgefallene Detlef Mirek
hatte Ende Dezember 2004 einen Kurden in Friedrichshain verletzt.

Martin Lejeune

Auf dem Gerichtflur nicht ne ganze Fangemeinde wie bei Mahler, sondern nur drei Schläger Nazis + Mireks Lebensgefährtin.
Die drei sind Beschuldigte/Zeugen. Mirek + Co: Heavy Proll Rocker Nazis. Remeber die Bilder von den "Vandalen" etc
Mirek ein Schrank von einem Menschen. Ca 1,90 groß, riesen Wampe, schwarzer Zopf. Wo der zuhaupt da ....
Die anderen beiden auch nicht sympathischer.

Da der Geschädigt, der Filmemacher Mehmet Aktas, es vorzug lieber in Frankfurt einen Vortrag zu halten
und unentschuldigt fehlte, wurde der Prozeß
nach Verhängung einer Geldstrafe von 150 Euro, wahlweise 3 Tage Haft, gegen Mehmet Aktas, vertagt.

Anschließend stiegen alle vier gemeinsam in einen olivgrünen Kastenwagen B-NK 3862 und fuhren ab.

2005
Bericht: Prozess gegen Neonazis

Am 26.10.05 fand unter dem Geschäftszeichen (239 Ds) 122 PLs 1886/05 (235/05) im Amtsgericht am Tiergarten
unter dem Vorsitz des Richters Brinsas (brinsas@ag-tierg.verwalt-berlin.de)
der Strafprozess gegen Detlef Mirek statt,
der angeklagt war, den Filmemacher Mehmet Aktas,
beleidigt und verletzt zu haben.

In der Nacht vom 30. auf den 31.12.04 war Mehmet Aktas
nach der Arbeit in der Eckkneipe Paule’s Metal Eck,
Ecke Krossener Str./Simon-
Dach-Str., Berlin-Friedrichshain (http://www.paules-metal-eck.de/)
mit mir ein Bier trinken gegangen.

Am Nachbarstisch saß eine Gruppe mit ungefähr sechs Personen, die anfing Mehmet zu beleidigen: „
Ali, Du gehörst hier nicht hin. Geh’ zurück in Deine Teestube!“ und vieles mehr.
Der Wirt wurde von uns mehrmals auf diese Äußerungen hingewiesen
und von uns aufgefordert, sich gegen diese Beledigungen einzusetzen.
Er kam dem aber nicht nach.

Ich rief daher die Polizei, doch in dem Moment verließ die Gruppe dann das Lokal.
Wir folgten ihnen um sie nicht entwischen zu lassen.
Vor dem Lokal wurde Mehmet von Detlef Mirek mit der geballten Faust ins Gesicht geschlagen.

Nach der Festnahme beleidigte Detlef Mirek auf der Polizeiwache noch den arabischen Arzt,
der Detlef Mirekt Blut entnahm, als „Teppichflicker“, jedoch sah der Arzt von einer Anzeige ab.

Detlef Mirek ist überzeugt von der Notwendigkeit seiner Handlungen.
Schließlich gehe es darum, die deutschen Kneipen vor Ausländern rein
zu halten.
Das tut er auch schon seit DDR-Zeiten und ist dafür schon mehrmals verurteilt worden.

Als Zeuge im Prozeß trat der Straßenbahnfahrer Olaf Scholz auf,
der sich an nichts erinnert und harmlos wirkt, aber in Wirklichkeit der Anführer der Gruppe ist.

Detlef Mirekt wurde zu vier Monaten Freiheitsentzug auf Bewährung verurteilt.

Berlin, 19.12.05 von Martin Lejeune


Nachtrag:

"Paules Metal Eck" ist schon des öfteren durch Berichte über Nazis Kundschaft, bekannt geworden.

In der kurzzeitig online existenten Nazi Kontaktbörse "Iron Eagle" hatte ein Nazi unter Kneipen Tips "Paules Metal Eck" angeführt,
mit der Anmerkung (in etwa),
daß es ne tolle Kneipe sein, nur auch alternatives oder linkes Publikum dort verkehren würde,
was aus seiner Sicht ein wenig nervig sei.

ein Rechtsanwalt im Prozess gegen Mirek und Scholz war Carsten Schrank

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