Die Rechte

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in der deutschsprachigen wikipedia:

Die Rechte

DIE RECHTE – Partei für Volksabstimmung, Souveränität und Heimatschutz
ist eine rechtsextreme, neonazistische Kleinpartei in Deutschland.
An der Gründung der Partei am 27. Mai 2012
waren hauptsächlich ehemalige Mitglieder
der inzwischen aufgelösten rechtsextremen Deutschen Volksunion,
die im Mai 2012 mit der NPD fusioniert hatte, beteiligt.
Eine zentrale Rolle von der Gründung bis zum Bruch
und anschließenden Rückzug auf dem Bundesparteitag am 28. Oktober 2017,
spielte der aus Kameradschaftskreisen bekannte Neonazi Christian Worch.[3]
Wegen dieser und anderer personeller Überschneidungen
wird ihr von verschiedenen Gruppen vorgeworfen,
im Ruhrgebiet eine Nachfolgeorganisation des verbotenen neonazistischen NWDO zu sein.[4]

Inhaltliches Profil

Die Partei sieht sich als Alternative
zu bestehenden rechtsextremen Parteien in Deutschland
und gibt an, „weniger radikal als die NPD“, aber „radikaler als die REPs und die PRO-Bewegung“ zu sein,
ohne diese Verortung näher zu begründen.
Das Parteiprogramm sei grundsätzlich von der nicht mehr existierenden DVU übernommen.[5]
Die Rechte wird jedoch bei diversen politischen Beobachtern als offen neonazistisch
und noch radikaler als die NPD eingestuft.[6]

Der Verfassungsschutz sieht in der Partei sowohl Ideologie
als auch Aktivitäten verbotener Neonazi-Kameradschaften fortgeführt
und stellt eine „ideologische Wesensverwandtschaft
zum historischen Nationalsozialismus und aggressiv-kämpferisches Auftreten“ fest.[7]

Der Soziologe Hendrik Puls bezeichnete Die Rechte als "Vertreterin des Typus der neonazistischen Bewegungspartei",
deren Praxis über den parlamentarischen Rahmen hinausweise
und durch eine "ständige Protestmobilisierung" geprägt sei.[8]

Geschichte

Die Partei wurde 2012 gegründet und ging im Wesentlichen aus der DVU hervor.[9][10]
Bereits im Mai 2012 wurde aus Kreisen der aufgelösten DVU angekündigt,
dass die Gründung einer neuen rechten Partei
in Konkurrenz zur NPD geplant sei.[11]
Im Juni 2012 lagen die Satzung und das Programm der Partei
beim Bundeswahlleiter zur Prüfung vor.[10]
Am 13. Oktober 2012 fand in Ludwigshafen am Rhein
der zweite Bundesparteitag von Die Rechte statt.[12]

Im Januar 2013 kam die Staatsanwaltschaft Dortmund zu dem Ergebnis,
dass die Gründung des nordrhein-westfälischen Landesverbandes keinen Anlass für ein Ermittlungsverfahren biete.
Geprüft wurde ein Verstoß
gegen das im August 2012 ausgesprochene Vereinsverbot
für den Nationalen Widerstand Dortmund.[13]
Der „harte Kern“ des NWDO um Dennis Giemsch, Michael Brück und Siegfried Borchardt
hatte sich in einem am 15. September 2012 gegründeten Landesverband der Partei reorganisiert.[14]

Am 5. Juli 2014 fand in Hamm (NRW) der 5. Bundesparteitag statt,
dort wurde Christian Worch erneut zum Bundesvorsitzenden gewählt.
Ingeborg Lobocki legte ihre Ämter als stellvertretende Vorsitzende und Schatzmeisterin aus gesundheitlichen Gründen nieder.
Zur Nachfolgerin als Schatzmeisterin wurde Tatjana Berner gewählt.

Am 13. Januar 2016 wurde bekannt, dass die Websites der Partei im sozialen Netzwerk Facebook
wegen Verstößen gegen die Nutzungsbedingungen gelöscht wurden.[15]

Am 28. Oktober 2017 wurde Worch auf dem Bundesparteitag der Kleinpartei
mit 78,4 % der gültigen Stimmen in seinem Amt als Parteivorsitzender bestätigt.
Anschließend gab es jedoch einen Antrag des Thüringer Landesverbandes,
in dem gefordert wurde, dass der Bundesparteitag beschließen solle,
„daß die Partei Die Rechte sich voll und ganz zur deutschen Volksgemeinschaft bekennt.“
Worch hielt „eine Gegenrede und erklärte,
daß er den Antrag vor allem aus juristischen, aber auch aus politischen Gründen ablehne“.
Es kam zum Eklat, da die Mehrheit der Mitglieder nicht Worch, sondern dem Thüringer Landesverband folgte.
Worch legte daraufhin das Tagungspräsidium nieder und verließ den Parteitag.
Anschließend erklärte er, „daß er zum 31. Oktober sein Amt als Bundesvorsitzender niederlegen
und dies in einem internen Rundschreiben begründen würde“.
„Die Rechte“ verliert Vorsitzenden, von Sebastian Weiermann, Störungsmelder, 2. November 2017
Abtrünnige Parteichefs, von Theo Schneider, Blick nach Rechts, 3. November 2017
Die Rechte: Bundeschef Christian Worch tritt zurück 2. November 2017
Die Rechte: Christian Worch hat hingeworfen -Der kleine, braune Minion vom Schwulenparkplatz ist sein Nachfolger,
von Stefan Laurin, Ruhrbarone, 2. November 2017
Erklärung des Bundesvorstandes von DIE RECHTE zum Rücktritt des Parteivorsitzenden Christian Worch
, Die Rechte 2. November 2017
Im Kontext dieses Bruchs wurde auch der Web-Auftritt von "die-rechte.com" zu "die-rechte.net" geändert.
web-Auftritt Die Rechte

Worchs kommissarischer Nachfolger war der mehrfach vorbestrafte Dortmunder Neonazi-Kader Christoph Drewer.[16]
Am 1. April 2018 wurden auf einem Bundesparteitag
Michael Brück und Sascha Krolzig als gleichberechtigte Bundesvorsitzende gewählt;
zugleich gab sich die Partei den Namenszusatz
Partei für Volksabstimmung, Souveränität und Heimatschutz.[17]

Kategorie:Die Rechte-Mitglied

Kategorie:Antisemitische Partei

Kategorie:Neonazistische Organisation

Kategorie:Völkische Organisation

Partei­vorsitzender Michael Brück und Sascha Krolzig

Stell­vertretende Vorsitzende Christoph Drewer, Kevin Koch

Gründung 27. Mai 2012

Gründungs­ort Hamburg

Haupt­sitz Thusneldastr. 3 44149 Dortmund

Frauen in Die Rechte

2013

Sa. 31.8. 2013 Naziaufmarsch Dortmund 2013

Die Rechte online

die-rechte.com Parteiprogramm

website "Die Rechte" NRW

"Die Rechte" (worch.info)

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dortmundsrechte

Dortmund Echo:

Dortmunds Rechte wieder bei Facebook vertreten
08. Januar 2013

Nach Sperrung: DIE RECHTE Dortmund wieder bei Facebook verfolgen! (ergänzt)
09. Mai 2013

Die Rechte - Kreisverband Mülheim an der Ruhr

Gesine Schrader
Vorstandsmitglied von
Die Rechte“ in Berlin

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