Jörg Friedrich

Aus Inrur

Geschichtsrevisionist

braune Historiker

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Berlin


Jörg Friedrich
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 17. August 1944 in Essen)
ist ein deutscher Publizist und Verfasser von Sachbüchern über historische Themen.
Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf der Zeit des Nationalsozialismus
und des Zweiten Weltkriegs und ihrer Aufarbeitung in der Nachkriegszeit.
Er hat außerdem in zahlreichen Medienpublikationen das Thema Staats- und Regierungskriminalität behandelt.

Friedrich wurde in Kitzbühel geboren, wuchs in Essen auf, und wurde zunächst Schauspieler.

2014

Di. 25.11. 19:00 Uhr
in der salonfaschistischen Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus
Dr. Jörg Friedrich, der bekannte Berliner Publizist spricht zum Inhalt seines neuen Werks:
14/18: Der Weg nach Versailles

Aknkündigungstext
Was unterschied Deutschlands Verhalten im Krieg von dem der Versailler Siegermächte – von den kolonialistischen Briten, den revanchistischen Franzosen oder den rassistischen Amerikanern?
Führten sie Krieg, um die Menschheit mit Völkerrecht und Demokratie zu beglücken?
Achteten sie die Neutralität ihrer Nachbarn?
Prüften sie ernsthaft Deutschlands Kompromissangebote oder setzten sie von Anfang an auf einen Unterwerfungsfrieden?
Mit der ihm eigenen erzählerischen Kraft schildert Friedrich einen Zivilisationsbruch, der Europa über Nacht in ein Schlachtfeld verwandelte, auf dem Recht, Humanität, christliche Werte, politisches Augenmaß und wirtschaftliche Vernunft auf allen Seiten mit Füßen getreten wurden.
Der Autor, bekannt für unorthodoxe Fragen an die Geschichte, wirft einen neuen, unverstellten Blick auf die Weltkriegsjahre 1914 - 1918.

1.12. Urania Berlin 19:30 Eliten Geschichtsrevisionismus

  • Dr. Jörg Friedrich, Historiker und Autor, Berlin
  • Prof. Dr. Herfried Münkler, Autor des Buches "Der große Krieg", Institut für Sozialwissenschaften, HU Berlin
  • Prof.Dr. Bernd Sösemann, Institut für Kommunikationsgeschichte und angewandte Kulturwissenschaften, FU Berlin, Herausgeber des gleichnamigen Buches

1914 – 2014: Bilanz einer Diskussion Das Erinnerungs- und Gedenkjahr zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges hat viele Buchveröffentlichungen, zahlreiche Veranstaltungen und eine Mediendebatte gebracht.
Was davon hat wirklich neue Erkenntnisse geliefert?
Was bleibt kontrovers, und was findet Konsens?
War das Interesse der Öffentlichkeit an dem Thema deswegen so groß, weil die Beiträge von einigen namhaften Persönlichkeiten so interpretiert werden konnten, dass das deutsche Kaiserreich nicht die Hauptschuld am Beginn des Krieges hatte?
Geschichte stellt keine Blaupause für Gegenwart und Zukunft dar, trotzdem bleibt die Frage:
Was davon liefert Orientierung für die neue Weltordnung? Was davon liefert Orientierung für die aktuellen Konflikte und Krisen?

Eintritt
Normalpreis: 7,00 €, ermäßigt: 6,00 €, Urania-Mitglieder: 3,50 €

Jörg Friedrich auf perlentaucher.de

FAZ Erster Weltkrieg Der Angriff des Konjunktivs

Alle waren böse und gierig, die Deutschen außerdem naiv:
Der Historiker Jörg Friedrich träumt in seinem neuen Buch davon,
wie die Deutschen den Ersten Weltkrieg hätten gewinnen können.
03.05.2014, von Andreas Kilb

indymedia posting
KNABE und FRIEDRICH in Wilhelmshorst gestört
von Brigade Poldi Cool 19.05.2005 22:49

Kritik an Jörg Friedrich "Der Brand"
egal 20.05.2005 - 05:22
Auch wenn ich massive Probleme mit Ansichten, Aussagen... von Hardcore Identitäts Antideutschen habe
und speziell auch mit Justus Wertmüller.

Trotzdem bleibt sein Verdienst einen der wenigen mir bekannten
kritischen Texte zu Jörg Friedrich "Der Brand" geschrieben hat:

"Unsere Mauern brechen, unsere Herzen nicht
Die Deutschen eignen sich die Geschichte des Bombenkriegs an"
http://anonym.to/?http://www.redaktion-bahamas.org/auswahl/web40-3.htm

"Der Spiegel" 2/2003:
Interview mit dem Berliner Historiker Jörg Friedrich:
Von guten Massakern und bösen Massakern

Mit seinem Buch über die alliierten Bombenangriffe auf Deutschland initiierte Jörg Friedrich eine hitzige Debatte im In- und Ausland.
Mit SPIEGEL ONLINE sprach der umstrittene Historiker über verschwiegene Traumata,
langlebige Geschichtsmythen und die Furcht der Briten
vor einem Ende der deutschen Selbstvorwürfe.