Karl Richter

Aus Inrur

NPD

Bürgerinitiative Ausländerstopp

Die Republikaner

München Coburg


LESENSWERT -
EXTREM GEHALTVOLLER EINTRAG:
Karl Richter (Politiker, 1962)
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 1962 in München) ist ein Politiker, Publizist und Autor aus dem rechtsextremen Spektrum
und derzeit in der NPD und bei der Bürgerinitiative Ausländerstopp München (BIA) tätig, für die er im Münchner Stadtrat sitzt.

COPIE EINES AUSSCHNITTS, EINER ÄLTEREREN VERSION - DAS ORGINAL IST GEHALTVOLLER,
WENN AUCH DORT BEI MANCHEN LEMMATA WIE ÜBLICH,
VIELES ZENSIERT WIRD (Orginale, youtube, facebook, twitter etc etc)
WAS HIER NICHT DER FALL IST :

(* 1962 in München) ist ein Politiker, Publizist und Autor aus dem rechtsextremen Spektrum
und derzeit als Leiter des Parlamentarischen Beratungsdienstes der NPD-Landtagsfraktion im Sächsischen Landtag
und bei der Bürgerinitiative Ausländerstopp München (BIA) tätig, für die er im Münchner Stadtrat sitzt.

Von 1989 bis 1994 war Richter Referent für den Abgeordneten der Partei Die Republikaner (REP) im Europäischen Parlament
und ehemaligen NPD-Funktionär (1969-1972, 1975-1980) Harald Neubauer.
Als Neubauer Vorsitzender des bayerischen REP-Landesverbandes wurde, folgte Richter diesem als Pressesprecher.

Nachdem Neubauer im Juli 1990 nach innerparteilichen Richtungskämpfen
mit dem damaligen Vorsitzenden der Republikaner Franz Schönhuber bei den Republikanern ausgeschlossen wurde,
verließ auch Richter die REP und nahm auf Anfrage des damaligen Hauptschriftleiters
und heutigen Herausgebers der Zeitschrift Nation und Europa (NE), Peter Dehoust,
den Posten des Chefredakteurs der NE an.
Im Oktober 1991 gründeten Neubauer, Richter und andere die Deutsche Liga für Volk und Heimat (DLVH).
Karl Richter wurde noch im gleichen Jahr Chefredakteur des neuen Parteiorgans „Deutsche Rundschau“,
das sich 1994 mit der bereits seit 1990 mit den Deutschen Monatsheften
zusammengeschlossenen Zeitschrift „Nation und Europa“ vereinigte.

Außerdem war Richter von 1998 bis zu dessen Einstellung 2002 auch Chefredakteur des rechtsradikalen Magazins Opposition.
Seitdem ist er im Redaktionsbeirat der von Gert Sudholt (Gesellschaft für Freie Publizistik) geleiteten
und von der Verlagsgesellschaft Berg herausgegebenen Zeitschrift Deutsche Geschichte. Europa und die Welt tätig.
Des Weiteren veröffentlichte Richter in der Jungen Freiheit und in der der FPÖ nahestehenden Zeitschrift Die Aula.

2018

NPD Sommerfest in Guthmannshausen am 7.7.2018

Patriotenkanal
am 08.07.2018 und 10.07.2018 veröffentlicht

Sommerfest des Europaabgeordneten Udo Voigt in Guthmannshausen 7.7.2018
8 Videos

aufschlußreiche Rede von Karl Richter

44:42 min
Rede Udo Voigt

50:46 min
Feierstunde für die Opfer des 2. Weltkrieges

6:23
6:23 min Axel Schlimper & ?

falsche Beschreibung: "Musikalische Beiträge von Frank Rennicke Teil 5"

9:51 min
Musikalische Beiträge von Frank Rennicke Teil 1.

Frank Rennicke singt Gunter Gabriel

12:39 min
Musikalische Beiträge von Frank Rennicke Teil 2

2:24 min
Musikalische Beiträge von Frank Rennicke Teil 3

15:08 min
Musikalische Beiträge von Frank Rennicke Teil 4

Udo Voigt auf facebook
UDO VOIGT für Deutschland in Europa
9. Juli um 13:00

Der Redebeitrag des Europaabgeordneten zu seinem Sommerfest in Gutmannshausen.
UDO VOIGT für Deutschland in Europa
9. Juli um 13:49

Feierstunde für die Opfer des 2.Weltkrieges
durch Bomben, Verschleppung, Vertreibung
und in Gefangenenlagern im thüringischen Gutmannshausen.

Udo Voigt zu doof Guthmannshausen richtig zu schreiben

2011

Süddeutsche Zeitung
23. November 2011, 15:56 Uhr
Rechtsextremist Karl Richter in München
Rechts, perfide, erfolglos

von Dominik Hutter

Bei der Vereidigung zeigte er den Hitlergruß:
Seit 2008 sitzt der Rechtsextremist Karl Richter im Münchner Stadtrat.
Die anderen Parteien versuchen, seine ausländer- und judenfeindlichen Vorstöße ins Leere laufen zu lassen.
Doch der Umgang mit demokratisch gewählten Rechtsextremisten ist manchmal nicht einfach.

2008

2008 Einstiger Münchner Volkskunde-Student wegen Hitler-Gruss verurteilt

Der oberbayerische Spitzenkandidat der NPD zur Landtagswahl und Münchener Stadtrat Karl Richter
wurde am 21. August zu einer Geldstrafe von 140 Tagessätzen zu 40 Euro wegen Zeigen des Hitlergruss verurteilt:

"Karl Richter, 1962 in München geboren,
studierte nach dem Wehrdienst Geschichte, Musikwissenschaft, Sanskrit und Volkskunde an der Münchner LMU.
Danach parlamentarischer Referent am Europäischen Parlament.
Seit 1991 Chefredakteur der Coburger Monatszeitschrift „Nation & Europa“ und freier Publizist.

2004 bis 2008 Leiter des parlamentarischen Beratungsdienstes der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.
Seit 2008 für die Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA) Stadtrat in München, außerdem NPD-Kreisvorsitzender.
Ebenfalls seit 2008 stellvertretender Chefredakteur der Zeitung „Deutsche Stimme“.

Fremdsprachen, mehrere Buchveröffentlichungen, Träger der Ehrenmedaille der Bundeswehr und des tschechischen Militär-Fallschirmspringerabzeichens."

So lautet die Selbstauskunft dieses notorischen Neo-Nazis.

Vielleicht wissen ja einige Münchner KollegInnen, was der an ihrem Institut so getrieben hat.
In Berlin gibt es auch noch so einen Fall, der darauf hinweist,
dass unsere Fächer offenbar in diesem Kontext eine Rolle zu spielen beginnen.
Vgl. a. das Wahlprogramm der Hessen-Nazis

Zur [technikforschung.twoday.net/stories/4307867/ NPD-Kampagne] für die bayrische Landtagswahl
kschoenberger - 5. Sep, 18:39