Kommando Spezialkräfte

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rechte (ex) Militärs

Sicherheit


Kommando Spezialkräfte
in der deutschsprachigen wikipedia

Reinhard Günzel

2018

Kommando Spezialkräfte
Hitlergruß gezeigt?
Strafbefehl gegen Elitesoldaten der Bundeswehr

von dpa
15. November 2018, 10:55 Uhr

https://www.shz.de/21662442

Oberstleutnant verurteilt
Hitlergruß bei der Bundeswehr-Eliteeinheit

Frankfurter Allgemeine Zeitung
Aktualisiert am 14.11.2018-22:09

Strafbefehl gegen Elitekämpfer der Bundeswehr
Hitlergruß beim KSK-Abschiedsfest

Von Matthias Gebauer "Der Spiegel" Mittwoch, 14.11.2018 18:46 Uhr

Eklat bei der Eliteeinheit KSK:
Nach SPIEGEL-Informationen hat die Justiz Strafbefehl gegen einen Soldaten erlassen,
weil er auf einer Party mehrmals den Hitlergruß zeigte.

Kommando Spezialkräfte (KSK)
Ein rechtes Netzwerk in der Bundeswehr?

von Michael Schmidt
Der Tagesspiegel
Update 03.12.2018, 18:39 Uhr

Die Vorwürfe gegen Deutschlands Elitetruppe KSK häufen sich.
Es soll sogar rechte Netzwerke geben. Verteidigungsexperten fordern Aufklärung von der Ministerin.

2017

Hitlergruß? Ermittlungen gegen Kompaniechef
von Jochen Grabler, Dennis Leiffels und Johannes Jolmes
"Panorama" Stand: 17.08.17 14:18 Uhr

Tagesschau:
Bundeswehr ermittelt bei Elitetruppe
17. August 2017

2007

2007
Reinhard Günzel
zusammen mit Ulrich Wegener
und Wilhelm Walther
das Buch "Geheime Krieger:
Drei deutsche Kommandoverbände im Bild:
KSK, Brandenburger, GSG 9"

BUNDESWEHR
Rechtliche Grauzone

"Der Spiegel"
02.07.2007

Mit voller Kraft nach rechts
Günzel bei "Die Wende"
aus: Antifaschistische Nachrichten 06/März 2007

PDF Version

Günzel bei "Die Wende"
Burbach/Wendelstein.
Der Verein "Die Wende", "Aktion zur geistig-kulturellen Erneuerung Deutschlands aus seinen christlichen Wurzeln",
will vom 13. bis 15.April im Familien-Ferienheim Holzhausen in Burbach bei Siegen seine Jahrestagung durchführen.
Als Anlaß für das Motto der Tagung "Christen und Blasphemie - Gilt Meinungsfreiheit nur für Andere?"
wird die "gotteslästerliche Werbung" für die MTV-Zeichentrickserie "Popetown" genannt,
die einen "massiven Angriff auf das Zentrum des christlichen Glauben" dargestellt habe.
Mit "vereinten Kräfte" habe man die "Absetzung der widerlichen Anzeigenkampagne" erreicht.
Als Referenten auf der Tagung werden angekündigt der Buchautor und "Experte für Sicherheitsfragen",
Dr. Udo Ulfkotte, in der Vergangenheit auch schon Interviewpartner der "Jungen Freiheit",
der Oberkirchenrat Eduard Berger aus Dresden,
der "Lebensschützer" und "Junge Freiheit"-Autor Mathias von Gersdorff (Frankfurt/Main) von der "Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur" (DVCK)
und der ehemalige Brigadegeneral Reinhard Günzel.
Günzel, der Ende 2003 wegen seiner Solidaritätsbekundung an den damaligen CDU-MdB Martin Hohmann entlassen wurde,
sieht sich gerade heftiger Kritik ausgesetzt.
Gemeinsam mit dem ehemaligen GSG 9-Chef Ulrich K. Wegener
und dem früheren Offizier der Wehrmachts-Eliteeinheit "Brandenburger", Wilhelm Walter,
hatte Günzel im vergangenen Jahr einen Bildband mit dem Titel "Geheime Krieger" im extrem rechten "Pour le Merite"-Verlag herausgegeben.
Darin bekennen sie sich zu den "Brandenburgern" als militärisches Vorbild für KSK (Kommando Spezialkräfte) und GSG 9.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Hans-Peter Bartels kritisierte jüngst: "Wenn das Bild des KSK,
das in dem Buch gezeichnet wird, annähernd richtig ist, dann gebe es in den Spezialkräften einiges zu korrigieren".
Günzel und Wegener hätten mit ihren Buchbeiträgen
gegen das Mäßigungsgebot für pensionierte Beamte und ehemalige Berufssoldaten verstoßen.
Für Bartels handelt es sich hier "um Extremismus aus einer wohldotierten Pension heraus".
Eine Kürzung der Pensionen sei hier ebenso denkbar wie eine Streichung der Titel "Generalmajor a.D." bzw. "Brigadegeneral a.D.".
Günzel war erst kürzlich noch als Festredner beim Neujahrsempfang der extrem rechten "Bürgerbewegung pro Köln" aufgetreten (hma).

ELITETRUPPEN
Verbrecher als Vorbilder?

Der Spiegel
26. Februar 2007

Geheime Krieger:
Drei deutsche Kommandoverbände im Bild:
KSK, Brandenburger, GSG 9

Die "Brandenburger" im 2. Weltkrieg waren ihr Vorbild,
bekennen freimütig die ehemaligen Kommandeure der Eliteeinheiten GSG 9 und KSK Wegener und Günzel.
Der letzte Regimentskommandeur der "Brandenburger" öffnete jetzt
für dieses Buch seinen gehüteten Fotoschatz aus der Einsatzzeit 1940-1945, darunter spektakuläre Farbbilder.
Dreißig Jahre später war der palästinensische Terror Geburtshelfer der GSG 9.
General a. D. Ulrich K. Wegener wertete sogar das kommunistische "Handbuch des Partisanen" aus,
als er die Ausbildungsinhalte der GSG 9 festlegte.
Brigadegeneral a.D. Reinhard Günzel nutzte die Erfahrungen beider Männer
beim Aufbau der modernen militärischen Kommandotruppe KSK, die heute weltweit operiert.
Die drei Ex-Kommandeure berichten über die Grundsätze ihrer Verbände,
ihre meist geheimen Einsätze und das, was sie über die Generationengrenze miteinander verbindet.

24.02.2007 20:40 Uhr
Ex-KSK-Chef lobt NS-Spezialeinheit als Vorbild