Neue Zürcher Zeitung

Aus Inrur

rechtskonservativ bis salonfaschistisch

Braunzone Medien am Kiosk

Schweizer Tageszeitung


Neue Zürcher Zeitung
in der deutschsprachigen wikipedia

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), im Zürcher Dialekt Zürizytig genannt,
ist eine Schweizer Tageszeitung
und ein Medienunternehmen mit Sitz in Zürich.
Als traditionsreiche Zeitung ist sie überregional bekannt,
wird zu den Leitmedien im deutschsprachigen Raum gezählt
und vertritt gemäss ihrem Leitbild eine «freisinnig-demokratische Ausrichtung».[3]

2019

Kommentar
Die Verwischung der Begriffe «rechts» und «rechtsextrem» ist gefährlich
Jeder bürgerliche Demokrat ist ein potenzieller Nazi, jeder Linksextremist ein guter Kerl:
Im «Kampf gegen rechts» bleiben Vernunft und Verhältnismässigkeit zunehmend auf der Strecke.
Lucien Scherrer
10.7.2019, 05:30 Uhr
http://anonym.to/?https://www.nzz.ch/meinung/wer-zuerst-rechts-ruft-hat-gewonnen-warum-der-kampf-gegen-rechts-gefaehrlich-ist-ld.1494940

Kommentar
«Der andere Blick»: Der hässliche Deutsche trägt keinen Stahlhelm mehr – er belehrt die Welt moralisch
Wenn eine deutsche Kapitänin in Italien vor Gericht gestellt wird, beginnt die Volksseele zu kochen.
Selbst Bundespräsident Steinmeier vergisst dann das Völkerrecht und greift zur Moralkeule.
Eric Gujer
5.7.2019, 12:27 Uhr
http://anonym.to/?https://www.nzz.ch/international/der-andere-blick-die-deutschen-waeren-gerne-moralweltmeister-ld.1493987

Wochenrückblick: Wie rechts ist eigentlich die “Neue Zürcher Zeitung”?
Meedia.de 28.06.2019 | 15:34 Uhr
28.06.2019 um 15:49 Uhr

2017

seit 2017:
Neue Zürcher Zeitung AG Berlin und Umgebung, Deutschland
Redaktionsleiter Marc Felix Serrao (Berlin)

"Neue Zürcher Zeitung"
Druck von rechts

Renommierte Wissenschaftler protestieren gegen Entlassungen bei der "Neuen Zürcher Zeitung".
Manche befürchten einen politischen Kurswechsel beim Schweizer Traditionsblatt.
Von Matthias Daum und Caspar Shaller
13. Dezember 2017, 17:01 Uhr Editiert am 16. Dezember 2017, 12:06 Uhr
DIE ZEIT Nr. 52/2017, 14. Dezember 2017
147 Kommentare

2016

Hans-Hermann Tiedje in der NZZ 10.3.2016

...Intellektuelle Kritiker wie Rüdiger Safranski, Henryk Broder, Botho Strauss,
Bassam Tibi oder Peter Sloterdijk werden ungeniert in die rechte Ecke gestellt.
Thilo Sarrazin hat als Erster
die interreligiöse und interkulturelle Thematik auf die Tagesordnung gesetzt – jetzt wäre seine Stunde.
Aber im deutschen Fernsehen kommt er kaum mehr vor....

ZITAT AUS:

Deutschland zwischen Wunsch und Wirklichkeit
Abschied von Merkels Willkommenskultur
Gastkommentar von Hans-Hermann Tiedje 10.3.2016, 05:30 Uhr
Diesen Sonntag wird die deutsche Bevölkerung bei Landtagswahlen
erstmals indirekt über die Flüchtlingspolitik der Regierung Merkel abstimmen können.
Für CDU und SPD zeichnet sich ein Debakel ab.
http://anonym.to/?https://www.nzz.ch/meinung/debatte/abschied-von-merkels-willkommenskultur-1.18709402

2012

Artikel in der NZZ zur Eröffnung
des salonfaschistischen Knotenpunkts
Bibliothek des Konservatismus 2012:

Joachim Güntner:
"Refugium des konservativen Denkens
Bekenntniszwang ist hier nicht gefragt
"
NZZ Literatur 14. Dezember 2012, 06:00

2 Kommentare
Einer der wichtigsten Protagonisten auf dem Tummelplatz konservativen Denkens
ist Carl Schmitt. (Bild: ullstein)
Um das konservative Denken steht es schlecht, ein lebendiger Diskurs fehlt.
Um das konservative Schrifttum kümmert sich jetzt eine kleine Stifterbibliothek,
die erste und einzige ihrer Art in Deutschland.