Peter Brandt

Aus Inrur

National Sozialdemokrat

Abgründe der SPD

deutschnationaler Historiker

sein Lebensthema "Die Linke und die Nation"


Inhaltsverzeichnis

Peter Brandt (Historiker)
in der deutschsprachigen wikipedia

(* 4. Oktober 1948 in Berlin) ist ein deutscher Historiker
und Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Fernuniversität in Hagen.

http://www.fernuni-hagen.de/geschichte/lg2/team/peter.brandt.shtml

Brandt ist beteiligt an den internationalen wissenschaftlichen Beiräten der Zeitschriften Debatte.
Review of contemporary German affairs und Iablis. Jahrbuch für europäische Prozesse.
Er ist Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung, Mitglied des Vorstands der Friedrich-Ebert-Stiftung,
Mitglied des Kuratoriums der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung,
Mitglied der Historischen Kommission beim Parteivorstand der SPD,
Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets,
Sprecher des Kuratoriums der Deutschen Gesellschaft,
Gründungsmitglied des Kondylis–Instituts für Kulturanalyse und Alterationsforschung.
Er ist Herausgeber des Onlinemagazins Globkult.

Peter Brandt & Aufstehen

Peter Brandt im Vorstand der Friedrich Ebert Stiftung

Kuratoriums Sprecher
der immens einflussreichen Deutschen Gesellschaft e.V.

die Deutsche Gesellschaft e.V., gegründet nach 1990 -
das who ist who der deutschen Polit-Eliten -
Praxis: deutsche Hegemonie in Europa erringen via Stipendien, Studienreisen für Nachwuchselten,
vorrangig Richting Osten, inclusive Sanierung des jüdischen Friedhofs in Berlin Weißensee

das braune Pendent dazu Nation und Europa - Nation Europa

der National-Sozialdemokrat:

Peter Brandt (Historiker) und jahrzehntelanger Kampf für mehr Nationalismus
(in der Sozialdemokratie), durch Vorträge, Bücher etc

das nationalrevolutionäre Duo Peter Brandt und Herbert Ammon

zusammen in der immens einflussreichen Deutschen Gesellschaft e.V.

gemeinsame Bücher

Peter Brandt und der extrem umtriebige
extrem braune,
burschenschaftlich, braunesoterische
Verschwörungsideologe Michael Vogt
Audio CD Die Linke und die Nation
Polarfilm (31. Oktober 2007)
Peter Brandt Michael Vogt google.com Suche

Jungle World Nr. 36, 6. September 2012inland
Der Patriot von links
Niklas Meyer: Über den rechten Sozialdemokraten Peter Brandt

Peter Brandt ist ein angesehener Sozialdemokrat.
Doch seine rechten Thesen und Verbindungen sorgen bei manchen für Unmut.
Seine Kritiker in der Hans-Böckler-Stiftung wurden nun mit einem Workshop abgespeist.

Mai / Juni 2015

Debatte Nationalstaat
Ein Gespenst namens Nation

Pegida ist der Ausdruck eines nationalistisch-chauvinistischen Protestes.
Aber nicht neu: Die nationale Identität wird periodisch aufgerufen.
TAZ 16. 6. 2015
Kommentar von Rudolf Walther

Der 8. Mai 1945 – Zwischen Befreiung und neuer Weltordnung der Blöcke
Eine Veranstaltung gegen alte und neue Mythen (1. Teil)

Am 8. Mai 2015 jährt sich der Sieg der Alliierten über den deutschen Aggressor, über das faschistische Deutschland zum siebzigsten Mal.
Ein bestialisches Regime wurde vernichtet und ein Krieg mit 60 Millionen Toten beendet.
Mit dem 8. Mai 1945 sind neben der Freude über die Befreiung vom Faschismus
und über das Kriegsende unter Befreiten wie Befreienden jedoch zugleich die unterschiedlichsten, auch gegensätzliche, historische Erfahrungen, Sichtweisen und Gefühle verbunden.
Denn „der Tag der Befreiung“ wurde zugleich zum Auftakt der Errichtung einer neuen Weltordnung imperialistischer Blöcke – und damit der Teilung Europas unter das Regime von Jalta.
Westliche Siegermächte setzten alles daran, alte Einflussgebiete auch mit Bürgerkriegen zu erhalten und versuchten, ihre Kolonialreiche wieder unter ihre Kontrolle zu bringen.
Für die Länder, die der sowjetischen Hoheit zu fielen, war es der Auftakt zu einer neuen Diktatur, die mit brutalen Mitteln durchgesetzt wurde. Viele, die für die Befreiung vom Faschismus gekämpft hatten, sahen sich in Ost wie in West bald um ihre Hoffnungen betrogen oder gar selbst wieder neuer Verfolgung ausgesetzt. Faschistische Diktatur und Krieg, Leid, Befreiung, Aufbruch und Durchsetzung einer neuen Diktatur stehen gleichermaßen für den 8. Mai 1945.

Vortrag und Diskussion:: Peter Brand (Historiker) FEHLER IM ORGINAL AUS DER WEBSITE DER BÖLL STIFTUNG

Moderation: Bernd Gehrke (Publizist, AK Geschichte)

ANDERE VERSION
Vortrag und Diskussion mit: Peter Brandt (Historiker, angefragt), Bernd Gehrke (Publizist, AK Geschichte)

Moderation: Renate Hürtgen (AK Geschichte)

Im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Robert-Havemann-Saal Greifswalder Straße 4 10405 Berlin

Eine Veranstaltung des AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West,
des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung und der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte.
Die Veranstaltung wird finanziert aus Mitteln der Berliner Lotto-Stiftung

Veranstaltungsankündigung:

telegraph:
Erklärung: Brandtgefährlich – Kein Podium für Nationalrevolutionäre im Haus der Demokratie und Menschenrechte sowie
ostblog.de:
Brandtgefährlich – Kein Podium für Nationalrevolutionäre im Haus der Demokratie und Menschenrechte!

Richtigstellung Berlin, 16. Juni 2015 Redaktion telegraph

Peter Brandt 2014

Technische Universität Chemnitz
Ein Kenner deutsch-deutscher Politik und ein Gestalter der deutschen Einheit
Ringvorlesung "Friedliche Revolution und Demokratie - Perspektiven nach 25 Jahren":
Am 10. und 12. Juni 2014 sprechen Prof. Dr. Peter Brandt und Prof. Dr. Horst Teltschik

Peter Brandt wurde 1948 als ältester Sohn von Ruth und Willy Brandt geboren.
Er wuchs in Berlin auf, wo er 1968 das Abitur ablegte.
Während seine Familie 1966 nach Bonn zog, blieb Brandt in Berlin und studierte an der Freien Universität Geschichte und Politikwissenschaft.
Schon früh politisch engagiert, war er in dieser Zeit Teil der Studentenbewegung und Mitglied in trotzkistischen Gruppen.
1973 wurde er mit einer Arbeit über den Wiederaufbau der deutschen Arbeiterbewegung 1945/46 am Beispiel Bremens promoviert.
1988 habilitierte er sich an der Technischen Universität Berlin mit einem Werk über die Vor- und Frühgeschichte der deutschen Burschenschaften.
Seit 1990 ist Peter Brandt Professor für Neuere Deutsche und Europäische Geschichte sowie Direktor des Instituts für Europäische Verfassungswissenschaften der Fernuniversität Hagen.
Zu seinem wissenschaftlichen Œvre gehören Arbeiten über Preußen, die europäische Verfassungsgeschichte und das nationale Selbst verständnis der Deutschen ebenso wie Studien über die internationale Arbeiterbewegung und die Geschichte der Sozialdemokratie in Europa.
Peter Brandt ist ein linker Patriot, der vor 1990 die deutsche Frage stets als offen ansah und seither für mehr nationales Selbstbewusstsein plädiert - vor allem auf Seiten der demokratischen Linken.

29. Mai 2014 TU Berlin
Festvortrag von Prof. Dr. Peter Brandt,
Leiter des Arbeitsbereichs Neuere Deutsche und Europäische Geschichte an der Fernuniversität Hagen:
„Die wunderbaren Jahre: Reinhard Rürup und die Geschichtswissenschaft an der TU Berlin“

Lesung mit Peter Brandt: Ein anderer Blick auf Willy Brandt (mit Video)
Beginn: Fr., 23.05.2014, 19:00 Uhr

Besucherrekord im neuen Querfront Salonfaschisten Veranstaltungsort
"Kohlenkeller am Mexikoplatz" von Roland und Nina Wehl

Peter Brandts globkult.de

Zitat:
mit Beiträgen von

BIFFF:

"Es lebe Deutschland!" Nationalrevolutionäre Agitation im Zentrum der SPD

Das sind Amigos!

Die nationalrevolutionäre Connection

2.12.2013 Rosa-Luxemburg-Stiftung
"Die Linke und die Nation"
10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam

Mit Dr. Peter Brandt (Fernuniversität Hagen),
Dr. Boris Buden (Berlin),
Dr. Erhard Crome (Rosa-Luxemburg-Stiftung),
Prof. Thomas Händel (MdEP, stellvertretender Vorsitzender Der Rosa-Luxemburg-Stiftung),
Dr. Mario Kölling (Madrid),
Prof. Dr. Raimund Krämer (Universität Potsdam),
Dr. Gundula Ludwig (Universität Wien),
Dr. Holger Politt (Warschau),
Prof. Dr. Peter Porsch (Graz),
Dr. Monika Runge (MdL, DIE LINKE, Vorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen),
Prof. Dr. Gáspár Miklós Tamás (Budapest)
und Gabriele Zimmer (MdEP)

TAZ 20. 10. 2013
Peter Brandt über Willy Brandt
„Mein Vater hat sich nicht verstellt“

Der Historiker Peter Brandt ist der älteste Sohn von Willy Brandt.
Ein Gespräch über den Kanzler zu Hause, Wutausbrüche, Liebe und Verrat.
das Interview führte Stefan Reinecke Korrespondent Parlamentsbüro